A 5: Startschuss für Umfahrung Drasenhofen

Asfinag-Geschäftsführer Alexander Walcher präsentiert die neuen Unterlagen zur Straßenentwässerung.
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DRASENHOFEN. Nach zwei Tagen wurde die Verhandlung zur A 5 Umfahrung Drasenhofen beim Bundesverwaltungsgericht abgeschlossen. „Mit dieser Verhandlung haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht“, sagt Alexander Walcher, Geschäftsführer der ASFINAG Bau Management GmbH.

Zur Vorgeschichte

Einsprüche gegen den Umweltverträglichkeitsprüfungs-, den Naturschutz- und den Wasserrechtsbescheid verzögerten die Realisierung der Umfahrung Drasenhofen. Mit der gestern abgeschlossenen Verhandlung wurden die Einsprüche aller Verfahren beim BVwG behandelt. Alexander Walcher: „Sobald wir die Entscheidung des Gerichts in Händen halten, können wir mit den Bauvorbereitungen starten.“ 50 Millionen Euro investiert die ASFINAG in die Errichtung der Umfahrung.

Baustart noch 2017

Die ASFINAG rechnet mit einem Baubeginn der Umfahrung Drasenhofen Ende 2017/Anfang 2018 und mit einer Verkehrsfreigabe im zweiten Halbjahr 2019. Drasenhofen ist die letzte Gemeinde an der B 7 vor der Staatsgrenze. Mit der fünf Kilometer langen Umfahrung wird dann ab 2019 auch Drasenhofen vom Durchzugsverkehr entlastet.

Asfinag-Geschäftsführer Alexander Walcher präsentiert die neuen Unterlagen zur Straßenentwässerung.

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