Exkursion
Abschlussausflug für das Team des Sammelzentrums Staatz
- Umweltgemeinderat Reinhard Rieder, Franz Kastner, Chauffeur Franz Müllner-Rieder, Helene Steyrer, Franz Wild, Benjamin Strauch und Josef Strauch vor dem Werk von Heinzelpaper.
- Foto: Marktgemeinde Staatz
- hochgeladen von Elisabeth Bendl
Nach vielen Jahren im Einsatz für die richtige Mülltrennung verabschiedete die Marktgemeinde Staatz die Mitarbeiter des ehemaligen Altstoffsammelzentrums mit einer Exkursion rund um Recycling und Wiederverwertung.
STAATZ. Viele Jahre lang unterstützte das Team des Altstoffsammelzentrums Staatz die Bürgerinnen und Bürger bei der fachgerechten Mülltrennung. Mit der Errichtung der zentralen Sammelzentren in Laa und Unterschoderlee und der damit verbundenen Schließung des Staatzer Standorts endete diese Tätigkeit.
Als Dank für den langjährigen Einsatz lud die Marktgemeinde Staatz die ehemaligen Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Ausflug ein. Organisiert wurde die Exkursion von Umweltgemeinderat Reinhard Rieder.
Erste Station war das Unternehmen Triplast in Enns, das eine der modernsten Kunststoffsortieranlagen Europas betreibt. Mithilfe künstlicher Intelligenz und Infrarotsensorik können dort jährlich bis zu 100.000 Tonnen Kunststoffabfälle in 24 unterschiedliche Fraktionen getrennt werden.
Nach dem Mittagessen ging es weiter zu Heinzelpaper nach Laakirchen. Dort erfuhren die Teilnehmer, wie aus Altpapier und Karton neues Verpackungspapier hergestellt wird. Rund 400 Mitarbeiter verarbeiten jährlich etwa eine Million Tonnen Altpapier und Karton zu rund 960.000 Tonnen Kartonrohpapier.
Bei einer Jause in einem Mistelbacher Heurigen ließ das Team den Tag gemütlich ausklingen. Reinhard Rieder bedankte sich bei seinen ehemaligen Kollegen für die jahrelange Zusammenarbeit und wünschte ihnen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.
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