Ein sehr, sehr anstrengender Außentermin einer Redakteurin
Making of a Bezirksblätter article

1. Vorbereitung ist das halbe Leben. Kamera aufgeladen und Speicherkarte drin? Block und ein schreibender Stift ist dabei? Dann kanns losgehen.
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  • 1. Vorbereitung ist das halbe Leben. Kamera aufgeladen und Speicherkarte drin? Block und ein schreibender Stift ist dabei? Dann kanns losgehen.
  • hochgeladen von Gabriele Dienstl

Sie wollten immer schon wissen, wie ein Artikel der Rubrik LEUTE bei den Bezirksblättern entsteht? Dann folgen Sie der Freien Redakteurin bei ihrem Einsatz am Regionsfest im Himmelkeller in Kronberg bei Wolkersdorf.

1. Vorbereitung ist das halbe Leben. Kamera aufgeladen und Speicherkarte drin? Block und ein schreibender Stift ist dabei? Dann kann's losgehen.
2. Hinfahren zur Lokation und überlegen, wen ich aller treffen und interviewen könnte. Und wo ich parken werde.
3. Die Lage sondieren, mit Produktverkostung. Scheint ein netter Termin zu werden.
4. Die tollen Frauen von "Zwirnschmalz" für ein Gespräch und Fotos derklatscht, immer inspirierend. Hier mit Silvia Seimann.
5. Ihr Buch kannte ich schon, jetzt lern ich auch das Gesicht zum "RuWi" kennen: Barbara Wittmann.
6. Bei Stand von Winzerin Petra Messerer gabs köstlich aussehendes "Kistenfleisch", fast schade dass ich keins mehr esse. Aber nur fast.
7. Bei Büchern übers Weinviertel kommt man um ihn nicht herum: Ulrich Winkler-Hermaden.
8. Aus dem Augenwinkel erspähe ich hinter mir zielsicher die süßesten Mädels fürs Titelbild.
9. Noch schnell die Eltern fürs Foto-OK gesucht, gefunden, und dann fröhliche Aufstellung für die Linse. Namen aufschreiben nicht vergessen, Tipp: von links beginnend.
10: Schade, ich muss wieder weiter, dabei wär's so schön hier. Da die Volkstanzgruppe - in grün gehalten - die einzige Zu- und Abfahrtsstraße für ihre Darbietung auserkoren hat, verzögert sich die Abreise etwas ...
11. Zu Hause gehts einmal ans Sichten der Fotos. Da sind immer einige Überraschungen dabei.
12. Gut gelauntes Schreiben für die Leser, die ganz genau wissen wollen, wer wo wann was gemacht, gesagt oder auch gewollt hat.
13. Mist. Der Text ist zu lange. Schwierige Frage: Was kürze ich?
14. Und eine Überschrift gefunden! Weder zu kurz, noch zu lang :-)
15. Ab die Post, äh - flott hochgeladen die ganze Sache. Da schreit nach Belohnung in Form von einem Tässchen Tee mit etwas Süßem, in dem Fall waren es Datteln.
16. Zwei Tage später, gleichzeitig mit dem Radeln um die Frühstückssemmeln kann ich sie aus dem Postkastl holen, die neue Bezirksblätter-Ausgabe.
17. Was diesmal wohl wieder so drin steht ;-) Überraschung!

Und hier ist der online Artikel zu diesem Event.

Autor:

Gabriele Dienstl aus Mistelbach

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