23.06.2017, 11:15 Uhr

Manfred Meixner zieht positive Bilanz

Manfred Meixner
ASPARN (ks). Etwas mehr als ein Jahr steht Manfred Meixner der Marktgemeinde Asparn als Bürgermeister vor. Nach rund einem Jahr "Einarbeitungsphase" als Vize trat der heute 57-Jährige das Amt an.
Und es gibt viel zu tun in der Wachstumsgemeinde. Der Kindergarten wird um eine Gruppe auf insgesamt vier erweitert, im Sommer wird mit der zweiten Etappe der Sanierung der Turnhalle begonnen. Heuer sind die Sanitäranlagen dran.


Baustellen

Ein großes Projekt ist zweifellos der Ausbau, beziehungsweise Austausch, der Wasserversorgungsanlagen. Dies geschieht gleichzeitig mit der EVN, die die Gasleitungen erneuert, sowie neuen Stromkabeln und einer Leerverrohrung für den Breitbandausbau.
Die Gemeinde unterstützt die Michelstettner Feuerwehr beim Bau ihres neuen Hauses, dass 2018 eröffnet werden soll. Die Olgersdorfer Florianis dürfen sich auf ein neues Fahrzeug freuen.


Zukunftsprojekte

Untätig will man auch in Zukunft nicht sein. Für 2018 ist die Gestaltung des Dorfplatzes in Michlstetten geplant, sowie der Umbau des Bauhofes. Für Schletz ist der Ausbau des Hochwasserschutzes projektiert.
Flächendeckend möchten die Asparner die Straßenbeleuchtung auf LED umstellen. Erste Einsparungserfolge konnte man damit bereits in Olgersdorf erzielen.
Ebendort werden im kommenden Jahr die Kapelle, wie in Altmanns und Schletz bereits geschehen, renoviert.

Zur Person

Seit seiner Jugend ist Manfred Meixner mit der ÖVP verbunden. In der Gemeinde aktiv als Politiker seit 2008. Nach drei Jahren wurde er geschäftsführender Gemeinderat und 2015 Vizebürgermeister. Heute übt er das Amt als Vollzeitbeschäftigung aus.
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