Faustschläge

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Das Verhalten von Johann L. aus Kirchberg, das er am 22. September um zirka 17 Uhr 15 an den Tag legte, wird noch ein gerichtliches Nachspiel haben. Zu dieser Zeit stand der Mann vor dem elterlichen Bauernhaus in Kirchberg und regelte den Verkehr, damit die Kühe des Anwesens in den Hof getrieben werden konnten.
Im selben Moment näherte sich ein Pkw, der von vier Bundesheerangehörigen besetzt war. Als der Fahrzeuglenker die Kühe sah, bremste er ab und fuhr langsam weiter. Damit war aber Johann L. nicht einverstanden. Als der Wagen an ihm vorbeifuhr, versetzte er dem Fahrzeug einen Fußtritt.
Daraufhin stiegen die Soldaten aus und stellten Johann L. zur Rede. Es kam zu einem Streit, und schließlich einigte man sich, dass der Fahrzeuglenker mit in die Wohnung gehen solle, damit er sich dort Namen und Adresse des Bauernsohnes notieren könne. Kaum waren beide im Hof, als Johann L. das Tor verschloss und dem Bundesheerangehörigen einige Faustschläge ins Gesicht versetzte. Der verletzte Soldat riss sich los, schloss das Tor wieder auf und lief zu seinen Kameraden. Es wurde die Anzeige erstattet.

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