Rad fahren macht durstig, besonders im Sommer

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BEZIRK NEUNKIRCHEN. In unserem Bezirk gibt es eine Menge schöner Radwege, die auch gerne und gut genutzt werden, vor allem jetzt in der heißen Jahreszeit.
Ausgestattet mit Sonnenschutz und ausreichend Getränken gehts ab in den Sattel.

Auf einer mäßig ansteigenden Strecke braucht ein Radfahrer ungefährt 0,75 Liter Flüssigkeit pro Stunde.

Die Halterungen für Trinkflaschen sind ausgerichtet, um Flaschen mit einem Volumen von ungefähr einem Liter aufzunehmen. Somit ist nach der obigen Rechnung spätestens nach einer Stunde Ebbe in der Flasche.

Jetzt wäre ein Trinkbrunnen zum Auffüllen der Flasche gut. Leider findet man in unserem schönen Bezirk stellenweise kaum solche Brunnen - beziehungsweise ist es oft auch so, dass man gar nicht weiß, wo man nach einem solchen suchen soll.

Auf dem neu beschilderten Schwarzatal-Radweg, der von Lanzenkirchen nach Reichenau führt, wäre der Weg von Breitenau nach Ternitz eine recht trockene Angelegenheit (sofern man in den Spielplatz hinein gehen möchte, um seine Flasche zu füllen). Anschließend finden sich in Ternitz innerhalb weniger km gleich 2 Trinkbrunnen, und dann bis Reichenau wieder Wüste.

An anderen Radwegen findet man leider gar keine derartigen Brunnen.

Die Errichtung der Trinkbrunnen ist Sache der Gemeinden und als solche eine Serviceleistung für alle, die sportlich unterwegs sind und ihren Flüssigkeitshaushalt ausgleichen möchten.
Leider waren solche Brunnen auch schon Ziele vollkommen unnötiger Vandalenaktionen, dennoch wäre eine höhere Dichte dieser Labestellen eine schöne Sache.

Kleine Randbemerkung: In Deutschland gibt es eine App, die dem Sportler anzeigt, wo er einen Trinkbrunnen findet. Für uns wäre eine Karte mit den Trinkbrunnen schon mal ein guter Anfang.

Autor:

Doris Spielbichler aus Neunkirchen

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