eMobilität - das Verbrechen an der Umwelt!

Zum Thema eMobilität gibt es ja viele Anhänger, viele Gegner, viele "angebliche" Verschwörungstheorien und auch jede Menge Studien und Fakten.

Am 3.6.2019 brachte der ARD einen vernichtenden Beitrag zur Elektromobilität!

Ein paar Stichworte aus dem Beitrag:

  1. für einen einzigen Akku verschwinden bis zu 80.000l Wasser für immer.
  2. Die argentinische Regierung versteigert gegen den Willen der eigenen Bevölkerung Landstriche in Grössen des Bodensees einfach an die Industrie.
  3. Die Akku-Industrie indes reagiert auf die Frage "Woher kommt denn die Rohstoffe?" mit "Die werden geliefert!" Sie nimmt billigend in Kauf, dass ganze Landstriche veröden, Trinkwasser einfach verschwindet, ähnlich wie Nestlè in Afrika.
  4. Die Energie für die Herstellung der Akkus, die zu 90% aus China und Korea kommen, stammt aus Kohlekraftwerken.

Wenn also ein E-Auto mit einen 100KWh- Batterie (so gross ist etwa jede in einem deutschen E-Auto) vor dem 1. Losfahren schon 17Tonnen CO2 verbraucht hat, ist ein Verbrenner mit ca. 6l Verbrauch bereits 100.000km gefahren.

Dazu kommt der Vergleich des Abbaus von Rohstoffen für die Herstellung: Das E-Auto braucht fast doppelt so viele Ressourcen seltener Rohstoffe und Wasser, wie die herkömmlichen Fahrzeuge. Das liegt vor allem an der Batterie.

Ökologisch gesehen also völliges Drama!

Den ganzen Beitrag ansehen lohnt sich auf jeden Fall wer sich näher mit dem Thema beschäftigen will. die Verkaufsargumente einschlägiger eAutohändler klingen ja alle recht nett und schön, was wir damit aber der Umwelt und unserem Planeten antuen, da schweigen die Händler lieber - der Rubel muss ja rollen!

Hier noch der Link zum ARD Beitrag.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen