Bruckneudorf: Panzer für das Bunkermuseum

Mit Hilfe der Firma Kampel kam der Panzer an seinen Platz.
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  • Mit Hilfe der Firma Kampel kam der Panzer an seinen Platz.
  • Foto: Hatos
  • hochgeladen von Charlotte Titz

BRUCKNEUDORF. Das Gebiet rund um den Ungerberg war erste Verteidigungslinie, falls die Truppen des Warschauer Paktes angerückt wären - und die Überbleibsel sind noch heute zu besichtigen - dank Vizeleutnant i.R. Leo Pichler und Pepi Hatos. Leo Pichler hat das Bunkermuseum installiert, Pepi Hatos ist jetzt auch seit etlichen Jahren mit im Boot. In dem Bunker in Bruckneudorf kann man ins Leben eines Soldaten "hineinschnuppern". Jetzt kam ein Panzer dazu. "Es ist ein russischer Kampfpanzer T34", erläutert Pepi Hatos. "Er ist eine Leihe vom Heeresgeschichtlichen Museum. Mit diesem Panzer stellen wir den Angriff der Warschauer Paktstaaten dar, er ist eine weitere Attraktion für das Museum", so Hatos. Hätten uns die Truppen des Warschauer Paktes angegriffen, dann wäre es wohl mit solch einem Panzer geschehen. "Der Panzer, der jetzt bei uns steht, war im zweiten Weltkrieg im Einsatz. Ich bin wirklich froh, dass ich ihn bekommen habe", freut sich Pepi Hatos. (Fotos Hatos)

ÖFFNUNGSZEITEN: jeden Donnerstag um 10:00 und jeden letzten Samstag des Monats um 10:00 und 14:00 gibt es Führungen im Bunkermuseum. Dafür sind Anmeldungen nicht nötig.
Für Gruppen ab 10 Personen Info unter:0664/8870630886

Hier mehr Fotos vom Bunkermuseum

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