01.10.2017, 14:01 Uhr

Regierung vor Ort in Neusiedl am See

Die Regierungsmitglieder mit Bezirkshauptfrau Birgit Lentsch. (Foto: Reinhard Rovny)

Die Burgenländische Landesregierung hielt auf der Bezirkshauptmannschaft in Neusiedl am See eine Sitzung ab.

NEUSIEDL AM SEE. Zum Kennenlernen und für Beratungen stellten auch die Anwaltschaften und Servicestellen ihre Dienste zur Verfügung. „Wir bekennen uns zur Bürgernähe, zur wohnortnahen Verwaltung. Die Bürger sollen die Serviceleistungen des Landes bestmöglich und auf kürzestem Weg nutzen können, in den Gemeinden ebenso wie in den Bezirkshauptmannschaften. Mit unserer Tour durch die Bezirke wollten wir dies auch auf der Ebene der Regierung signalisieren“, so Landeshauptmann Hans Niessl.

62 Beschlüsse

Nicht weniger als 62 Beschlüsse wurden in der Regierungssitzung gefasst. Einer der Schwerpunkte war einmal mehr die Wohnbauförderung, bei der Förderungen für den Einfamilienhausbau und für Sanierungen Gegenstand waren. Bei der Wirtschaft standen Zuschüsse für Gründungs- und Nachfolgeprojekte von Jungunternehmen auf der Tagesordnung. Beschlüsse gab es auch in den Bereichen Bildung, Familie sowie bei der Verleihung von Staatsbürgerschaften. „Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst“, betonte Niessl. Einige Tagesordnungspunkte hätten auch die Feuerwehr betroffen, informierte Tschürtz, der einen Lenkungsausschuss im Hinblick auf die Sanierung des Landesfeuerwehrkommandos ankündigte. Auch der Landeshauptmannstellvertreter hob die Wichtigkeit der Regierungssitzungen vor Ort als positives Signal für die Bevölkerung hervor: „Damit zeigen wir eine Bürgernähe, die ihresgleichen sucht“.
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