Enamo und Sozialorganisationen: Energiesparpakete für Mindestsicherungsbezieher

v.l.n.r.: Michael Baminger (ENAMO GmbH), Viktoria Tischler (OÖ Hilfswerk), Marion Huber (Caritas OÖ), Karl Osterberger (Volkshilfe Oberösterreich), Josef Siligan (ENAMO GmbH).
  • v.l.n.r.: Michael Baminger (ENAMO GmbH), Viktoria Tischler (OÖ Hilfswerk), Marion Huber (Caritas OÖ), Karl Osterberger (Volkshilfe Oberösterreich), Josef Siligan (ENAMO GmbH).
  • Foto: Enamo
  • hochgeladen von Online-Redaktion Oberösterreich

OÖ. Die Enamo, die gemeinsame Stromvertriebsfirma von Energie AG und Linz AG, legt auch heuer wieder eine Energiesparpaket für sozial benachteiligte Personen auf. Partner der Aktion sind Caritas Oberösterreich, Volkshilfe und das OÖ. Hilfswerk. Insgesamt 3.000 Energiesparpakete können von Mindestsicherungsbeziehern bei diesen Partnern abgeholt werden. Bereits 2012 und 2015 wurde das Energiesparpaket ausgegeben. Für die Neuauflage wurden die Pakete der letzten Jahre modifiziert und mit neuen Inhalten bestückt. So sind heuer eine Steckdosenleiste mit Schaltfunktion, ein Heizkörperentlüftungsschlüssel, ein Energieverbrauchsmessgerät, zwei Doppelpackungen LED Lampen E27, ein Förderformular für den Gerätetausch – „Kaufen oder Mieten“ und eine Energiesparfibel im Energiesparpaket enthalten.

Alleine durch die LED Lampen aus dem Paket und die Steckdosenleiste (angenommen: drei Geräte an der Leiste angeschlossen, die vom Standby Verbrauch getrennt werden) können rund 115 Euro im Jahr eingespart werden, rechnet man bei der Enamo vor. Hinzu kämen noch weitere 400 Euro pro Jahr bei durchschnittlichen Heizkosten von 2.700 Euro im Jahr und einer Ersparnis von 15 Prozent durch entlüftete Heizkörper. 

"Eine unserer Stärken und damit ein konkreter Mehrwert der Stromvertriebe von Energie AG und Linz AG liegt darin, branchenübergreifende Kooperationen zum Wohle unserer Kunden zu schaffen. Das passiert aber auch im Sozialbereich, wenn wir unser Energiesparpaket im Dialog mit den Hilfsorganisationen entwickeln und diese die Verteilung übernehmen“, sagt Enamo-Geschäftsführer Michael Baminger.

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