12.09.2018, 10:00 Uhr

Nur eine gut geplante und installierte Alarmanlage hat Sinn

Es gibt pflegeleichtere Lösungen als einen Wachhund. (Foto: MEV Verlag GmbH)
Eine Alarmanlage muss in erster Linie auf die Bedürfnisse der Kunden und des Bestandobjektes abgestimmt werden. "Entscheidend ist die richtige Planung und Installation, hier ist man nur mit dem Profi auf der sicheren Seite", sagt Landesinnungsstellvertreter Sigibert Waha.

Am besten kombinieren

Der Alarmanlagenfachmann weiß, welche Öffnungskontakte gesichert werden sollten, wo am besten Bewegungsmelder installiert werden und welche Kombinationen zu machen sind.
"Nicht zu empfehlen sind Funkanlagen. Diese können ganz simpel durch Störsender manipuliert werden", so Waha. Es sollte daher ein ausgewogenes Verhältnis von Funk und verdrahteten Teilen gewählt werden. Die Außensirene kann mit einer Blitzleuchte kombiniert werden und sollte ebenfalls fest verkabelt sein. Die Installation ist nach dem Regelwerk R2 durchzuführen.

Wichtige Bestandteile

Dabei sein sollte eine Zentrale mit integrierter Batterie und Netzteil. Dann funktioniert der Alarm auch bei Stromausfall. "Die Batterie sollte im Privathaushalt für 12 Stunden, gewerblich für 60 Stunden halten", so der Innungsmeisterstellvertreter. Am Ende macht nur eine funktionierende Alarmanlage Sinn.
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