Resetar: Gemeinden setzen auf Radtourismus

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Der Bau der Umfahrungsstraße Oberwart machte es notwendig, einen Streckenteil des Pinkaradwegs in den Gemeindegebieten Oberschützen und Oberwart neu zu gestal-ten. Die Baukosten für den 1.200 m langen Streckenteil betragen rund 150.000 Euro und werden vom Tourismusreferat, vom Straßen- und Güterwegebau sowie von den Gemeinden zu je einem Drittel finanziert. „Von einer gut ausgebauten, attraktiven und verkehrssicheren Radinfrastruktur profitiert nicht nur der Radtourismus, sondern auch die einheimische Bevölkerung. Die 50.000 Euro, die als Förderung vom Touris-musressort in den Pinkaradweg fließen, sind daher richtig investiert“, betont Touris-muslandesrätin Mag. Michaela Resetar anlässlich der heutigen Eröffnung.

Der rund 31 km lange Pinkaradweg wurde im Jahr 2005 eröffnet und führt als Rundweg B 54 von Oberwart über Riedlingsdorf, Pinkafeld, Wiesfleck, Willersdorf, Oberschützen, Unter-schützen wieder nach Oberwart. Durch den Bau der Umfahrung Oberwart-Nord musste der Radweg auf bestehende Güterwege verlegt und ein Teil in der Länge von 1,2 km neu aus-gebaut werden. „Insgesamt gibt es in der Region Oberwart-Bad Tatzmannsdorf rund 270 km beschilderte Radwege, die immer mehr Urlaubsgäste in die Region locken. Mit dem Pan-oramaradweg und der Verlängerung des Stremtalradweges sind weiter Projekte in Umset-zung. Dann sind alle 32 Gemeinden des Bezirkes Oberwart in das touristische Radwegenetz eingebunden“, so Resetar.

Burgenland etabliert sich als Raderlebnisland Nr. 1
Mit rund 2500 km Rad- und Mountainbikestrecken sind im Burgenland rund 23 Prozent des österreichweiten Radwegenetzes. Einen wesentlichen Anteil haben dabei die Gemeinden, die in den letzten 5 Jahren rund 6 Mio. Euro investierten, die mit mehr als 2 Mio. Euro aus Tourismusfördermittel unterstützt wurden. „Burgenland ist die Nummer 1 beim Raderlebnis. Investitionen in die Attraktivierung der Radwege werden von mir gerne unterstützt, weil das Radfahren eine wichtige ‚Tourismussäule’ ist, von der auch kleine Gastronomiebetriebe, Heurigen und Wirtshäuser profitieren“, so Resetar abschließend.

Autor:

Michael Strini aus Oberwart

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