07.11.2016, 11:08 Uhr

Verena Eberhardt fuhr in Glasgow auf Rang 16

Verena Eberhardt konnte nicht ihr volles Potenzial in Glasgow ausschöpfen. (Foto: privat)

Verena Eberhardt: "Manchnmal verliert man, manchmal gewinnt man"

ST. MARTIN. Radsportlerin Verena Eberhardt stand am Sonntag bei ihrem ersten Weltcup in Glasgow am Start. Nach dem Sechstagerennen in London erkältete sie sich leider und startete deshalb geschwächt in den Wettkampf.
Dennoch musste Verena starten, denn um sich für die WM zu qualifizieren, muss Verena bei mindestens einem Weltcup in der jeweiligen Disziplin teilnehmen. Die 21-jährige hatte sich eine gute Taktik für das Scratch Rennen zurechtgelegt, dennoch machte sie sich nicht ganz bezahlt.

Attacke unbelohnt

7 Runden vor Schluss attackierte sie mit einer Litauerin aber das Rennen war im Endeffekt "200m zu lang" für die beiden. In der letzten Runde wurden sie aber dann eingeholt und schließlich reichte es nur zu Platz 16.
"Natürlich ist es schade, dass wir die Attacke nicht bis zum Ende durchziehen konnten, aber so ist das nun mal wenn man alles auf eine Karte setzt. Manchmal verliert man, manchmal gewinnt man."
Auch wenn die gesundheitlichen Voraussetzungen und das Ergebnis nicht ganz optimal waren, ist Verena glücklich mit der Erfahrung, die sie in ihrem ersten Weltcup sammeln konnte. "Ich weiß jetzt zumindest, dass ich mich vor nichts fürchten muss, denn auch die Fahrerinnen von anderen Kontinenten sind nicht unschlagbar.", so Verena, die am kommenden Wochenende erneut in Apeldoorn, Holland, bei ihrem zweiten Weltcup ihr Glück versuchen wird.
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