28.09.2017, 11:49 Uhr

130 Starter beim 6. Zuniglauf

Die Siegermannschaften der Mittelzeitwertung. Die wilden Füchse, Zeitlos, Bergrettung Matrei I. (Foto: Bernhard Kofler)

Große Spannweite beim diesjährigen Zuniglauf „ein Berg drei Bewerbe“

MATREI. Von der sportlichen Hausfrau bis hin zu ÖSV Kadermitgliedern war alles vertreten beim diesjährigen Zuniglauf vom Sportplatz Bichl in Matrei zur Zunigalm auf 1850 m Seehöhe. Das schöne Wetter und die perfekte Organisation der vergangenen Jahre lockten am 23. September 130 SportlerInnen zu den anspruchsvollen Bewerben Berglauf, Mountainbiking und Nordic Walking.
In der teilnehmerstärksten Klasse der Mountainbiker zeigte der Vorjahressieger beim Berglauf, Stefan Steiner aus Salzburg, seine Klasse auf und landete einen ungefährdeten Sieg in der sensationellen Zeit von 41 Minuten und 20 Sekunden. Mit deutlichem Rückstand belegten der Hopfgartner Elmar Blaßnig und Vorjahressieger Christopher Preßlaber aus Matrei die Ehrenplätze. Bei den Damen war Christa Blasisker aus Hopfgarten eine Klasse für sich.

In der stark besetzten Klasse der Bergläufer entwickelte sich vom Start weg ein Dreikampf zwischen Mathias Klocker aus Tristach, Clemens Blaßnig aus St. Veit und dem Lokalmatador Ingomar Wibmer. Erst auf den letzten Kehren vor dem Ziel gelang es dem jungen ÖSV Athleten aus dem Defreggental, Clemens Blaßnig, seine Konkurrenten abzuschütteln und einen knappen Vorsprung von 12 Sekunden auf Ingomar Wibmer heraus zu laufen. Mathias Klocker belegte den dritten Platz vor dem starken Läufer Meinhard Gsaller. Bei den Damen ging der Sieg an Lisa Oberhuber aus Dölsach vor Silvia Rindler (Ainet) und Barbara Steiner aus Matrei.

Spannend verlief der Nordic Walking Bewerb bei den Herren. Erst im Finish konnte der Prägrater Gotthard Weiskopf seine Verfolger Richard Mühlmann (Lienz) und Fabian Veider (Hopfgarten) abschütteln. In der Damenklasse landete Barbara Preßlaber aus Matrei einen nie gefährdeten Sieg vor Theresa Bstieler (Prägraten) und Cäcilia Ladstätter (St. Jakob).

In der Mannschaftwertung nach Mittelzeit waren die „wilden Füchse“ (Roland Sterrer, Luca Aßlaber und Hanspeter Aßlaber) vor dem Team „Zeitlos“ (Raimund Köfler, Andrea Raneburger, Niklas Islitzer) und der Mannschaft „Bergrettung Matrei“ (Hannes Marinelli, Klaus Ranacher, Peter Fuetsch) erfolgreich.
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