Neues bei Fenstern und Türen
Nachfrage nach XL-Verglasungen steigt

Eine der technischen Neuerungen: Die Hebeschiebetüre mit Comfort Drive E-Antrieb.
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  • Eine der technischen Neuerungen: Die Hebeschiebetüre mit Comfort Drive E-Antrieb.
  • Foto: Internorm
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Mehr als 25 Millionen Fenster- und Türeneinheiten hat der oberösterreichische Fensterbauer Internorm seit der Unternehmensgründung 1931 bereits produziert. Im laufenden Geschäftsjahr 2019 plant Internorm rund zehn Millionen Euro für Forschung, Entwicklung und Ausbau der Werke ein.

OÖ. „Wir haben der Fensterbranche schon in den vergangenen Jahrzehnten richtungsweisende Neuerungen vorgegeben. Allerdings sehen wir in dieser Branche nun einen Innovationsrückstand: Wie waren Fenster vor 30 Jahren und wie sehen sie jetzt aus? Wenn man beispielsweise den Vergleich zur Autobranche zieht und die Entwicklung in diesem Zeitraum betrachtet, dann haben die Fensterhersteller großen Aufholbedarf. Vor allem im Bereich Digitalisierung und SmartWindow gibt es großes Innovationspotenzial: Funktionalität und eigenständiges „Denken“ stehen hierbei im Vordergrund“, so Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger.

Extremen Witterungsbedingungen standhalten

Der österreichische Fenstermarkt steht seit jeher vor besonderen Herausforderungen: Durch die exponierten geographischen und meteorologischen Bedingungen müssen österreichische Fenster extremen Witterungsbedingungen standhalten. Sie dienen somit als Vorbild für die gesamte europäische Fensterbranche. Dabei lässt der Fensterbauer aus Traun auch ökologische Faktoren nicht außer Acht: Im Bereich der thermischen Sanierung ersetzen nachhaltige Produkte alte, schlecht isolierte Fenster. Auch die immer weiter steigende Nachfrage nach XL-Verglasungen hat einen positiven Effekt für die Umwelt: „Aus Sicht der Energiebilanz sind die Fenster vor allem durch die integrierte Wärmedämmung und den hohen Solareintrag der Wand überlegen. Wir wollen aber auch die Digitalisierung des Fensters in diesen Bereichen weiter vorantreiben, denn vor allem in Zeiten des Klimawandels sollten Fenster das Klimamanagement in Zukunft selbst übernehmen, beispielweise Lüftung, automatisierter Sonnenschutz sowie Wärme- und Kältedämmung“, blickt Christian Klinger voraus.
  Ein Aushängeschild in Sachen Produkte mit neuesten Technologien ist der neue E-Antrieb „Comfort Drive“ bei Hebeschiebtüren, die nun bequem via Smartphone oder Tablet gesteuert werden können.

Eine der technischen Neuerungen: Die Hebeschiebetüre mit Comfort Drive E-Antrieb.
Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger sieht in der Fensterbranche einen Innovationsrückstand, den es aufzuholen gilt.
Autor:

Ulrike Plank aus Perg

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