Webinar der Krebshilfe
Web & Call: „Mama/Papa hat Krebs – wenn Eltern erkranken“

Man ist bestrebt, die Kinder zu schützen und nichts von der Erkrankung zu erzählen. Das ist laut Experten aber der falsche Weg.
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  • Man ist bestrebt, die Kinder zu schützen und nichts von der Erkrankung zu erzählen. Das ist laut Experten aber der falsche Weg.
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Thema Krebs: Webinar & Telefonhotline am Donnerstag, 28. Jänner

OÖ. In einem rund 40 minütigen Zoom-Webinar präsentiert Bettina Plöckinger, Krebshilfe-Beraterin und Expertin für Kinder-Psychologie, das Wichtigste zum Thema „Mama/Papa hat Krebs - wenn Eltern erkranken“. Der Termin ist am Donnerstag, 28. Jänner, um 16 Uhr. 

Verheimlichen schafft Ängste

Man ist bestrebt, die Kinder zu schützen und nichts von der Erkrankung zu erzählen. Das ist der falsche Weg. Kinder spüren immer, dass man ihnen etwas verheimlicht und beginnen, Ängste zu entwickeln und nach Gründen zu suchen, warum man mit ihnen nicht spricht. Reden Sie über die Krankheit und die Veränderungen, die dadurch im Alltag entstehen können. Für Kinder sind die Fragen des täglichen Ablaufs „Wer kocht für mich?“ oder „Wer holt mich vom Kindergarten ab?“ wichtig, denn dadurch bleibt ein Stückchen Normalität bestehen.

Fragen über Chat oder am Telefon

Allgemeine Fragen können während des Vortrags schriftlich über Zoom-Chat gestellt werden; diese werden am Ende des Vortrags beantwortet. Danach besteht die Möglichkeit im Rahmen einer Telefon-Hotline, persönliche Fragen und eigene Themen direkt mit Expertin Plöckinger zu besprechen. Die Präsentation ist nach dem Webinar außerdem auf der Homepage der Krebshilfe OÖ nachzusehen.

Anmeldung

Anmeldung: service@krebshilfe-ooe.at
Der Link und eine technische Anleitung wird den Teilnehmern zugemailt.
Telefonate unter 0732 / 777756 sind erst nach dem Webinar möglich.

Weitere Web & Call-Veranstaltungen:

4.2.: „Krebs – was kümmert’s mich“ – Informationen zu Vorsorge und Früherkennung, Peter Flink
11.2.: „Strahlentherapie heilt Krebs immer präziser“, Primar Hans Geinitz

Man ist bestrebt, die Kinder zu schützen und nichts von der Erkrankung zu erzählen. Das ist laut Experten aber der falsche Weg.
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