Auf der Donau von Neu-Ulm ins Schwarze Meer
FF Langacker-Hütting begleitete Extremsportler
- Patrick Aichberger von der FF Langacker-Hütting mit Extremschwimmer Joseph Heß.
- Foto: Patrick Aichberger
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Der Weltrekordversuch auf der Donau führte den Extremsportler Joseph Heß durch den Bezirk Perg. Täglich legt der Deutsche rund 50 km zurück. Schwimmend. Über 40.000 Kraulschläge pro Tag. Die FF Langacker-Hütting aus Mitterkrichen begleitete den Extremschwimmer ein Stück auf der Donau.
BEZIRK, GREIN, MITTERKIRCHEN. In 60 Tagen will Joseph Heß die rund 2.850 Kilometer lange Donau durchschwimmen. Am Mittwoch, 16. Juli 2026, durchschwamm der Extremsportler und Umweltaktivist den Bezirk Perg von Asten kommend bis Grein. Viele Menschen aus dem Bezirk ließen sich diesen Weltrekordversuch nicht entgehen.
Gemütlicher Abend in Grein mit FF Langacker-Hütting
Die FF Langacker-Hütting begleitete den Extremsortler Joseph Heß ein Stück auf der Donau. Patrick Aichberger von der FF Langacker-Hütting:„ Beeindruckend ist die große Unterstützung entlang der Strecke. In Grein verbrachte das Team von Heß gemeinsam mit Helferinnen und Helfern der Feuerwehr Langacker-Hütting einen gemütlichen Abend. Wir versorgten die Mannschaft mit Essen und Getränken und die FF Langacker-Hütting unterstützte anschließend bei der Überstellung des Kajaks, damit der nächste Tag planmäßig beginnen konnte.
Begegnungen mnit Menschen
Besonders motivierend sind für Joseph Heß und sein Team die vielen Begegnungen mit Menschen am Donauufer. Immer wieder werden sie von Zuschauerinnen und Zuschauern mit Getränken, Essen und aufmunternden Worten unterstützt. Trotz des eng getakteten Tagesablaufs nimmt sich das Heß-Team gerne Zeit für Gespräche, Erinnerungsfotos und den Austausch mit den zahlreichen Interessierten.
- Elisabeth Hammer, eine gebürtige Greinerin, und Joseph Heß.
- Foto: privat
- hochgeladen von Robert Zinterhof
Unterhalb des Kraftwerkes Wallsee-Mitterkirchen traf auch Elisabeth Hammer, eine gebürtige Greinerin, den Extremsportler Josef Heß. Sie und andere beschreiben den Deutschen als extrem freundlich und höflich.
Ein starkes Signal für Umweltschutz und Abenteuergeist
Die Durchquerung von zehn Ländern macht das Abenteuer herausfordernd und verbindet körperliche Höchstleistung mit kultureller Vielfalt. Die Donau ist ökologisch und wirtschaftlich bedeutend. Mit diesem Projekt will Joseph Bewusstsein für Gewässerschutz schaffen und Menschen für den Schwimmsport begeistern. Entlang der gesamten Donau will der Extremsportler wissenschaftlichen Vorgaben Wasserproben entnehmen. Eine durchgehende Mikroplastik-Kartierung der Donau soll erstellt werden. Die Ergebnisse sollen in eine wissenschaftliche Auswertung und Handlungsempfehlungen für Politik und Gesellschaft einfließen.
Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was mit Ausdauer, Teamgeist und einer klaren Vision möglich ist. Es verbindet sportliche Spitzenleistung mit wissenschaftlichem Nutzen und macht gleichzeitig auf den Schutz unserer Gewässer aufmerksam.
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