Workshop
Studenten erarbeiten die "Vision Thumersbach"

20 Studenten der Universität Innsbruck beschäftigen sich mit dem Projekt "Begegnungszone Thumersbach". Gegen Ende des Semesters werden die Pläne präsentiert.
  • 20 Studenten der Universität Innsbruck beschäftigen sich mit dem Projekt "Begegnungszone Thumersbach". Gegen Ende des Semesters werden die Pläne präsentiert.
  • Foto: Architekturbüro Schmid
  • hochgeladen von Johanna Grießer

Von 13. bis 18. November treffen sich 21 Master-Architekturstudenten der Universität Innsbruck im Lohninghof, um gemeinsam Ideen für eine Begegnungszone am Dorfplatz zu sammeln. 

ZELL AM SEE. Im Jahr 2013 startete das Projekt "Begegnungszone" in Thumersbach. Vier Mal trafen sich Thumersbacher und andere Interessierte und sammelten Ideen für den Ortskern. In den vergangen Jahren wurde das Projekt jedoch still gelegt. "Jetzt wird die Thumersbacher Landesstraße saniert. Im Zuge der dritten Etappe 2021 ergibt sich die Chance, den Dorfplatz als Begegnungszone erneut aufzugreifen", erklärt Peter Wittner, Mitglied der Projektgruppe Dorfplatz/Begegnungszone. Nun sollen "junge, kreative Köpfe mit ihren Ideen dazu beitragen, das Projekt mit neuer Dynamik zu erfüllen". 

Lehrbeauftragter: Karl-Heinz Machat

Der gebürtige Zeller Karl-Heinz Machat ist Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck. Er bot an, dass Studenten das Projekt bearbeiten können. Seine Schwerpunkte an der Universität sind "Entwerfen, Raumgestaltung und welche Rolle Architektur als Medium spielt." Seine Kollegin, Birgit Brauner, beschäftigte sich intensiv mit der Verbesserung urbaner Situationen mit Hilfe architektonischer Eingriffe.

Studenten erstellen Konzepte

Die Studierenden beschäftigen sich mit der Topographie, Historie und Infrastruktur sowie mit den wirtschaftlichen Bedingungen und Potentialen vor Ort. Auch die Baugeschichte bedeutender Gebäude und die städtebaulichen Entwicklungslinien spielen eine Rolle. Dabei arbeiten sie mit Fotodokumentationen, Skizzen, Textrecherchen und Auswertungen statistischer und planerischer Unterlagen.

Die Ergebnisse der Recherchen werden nach dem Workshop präsentiert und mit den Betreuern diskutiert. Die Projektgruppe lädt die interessierte Öffentlichkeit sowie Gemeindevertreter ein, die Präsentation der ersten Ergebnisse der Arbeiten der Architekturstudenten zu begutachten und gemeinsam zu diskutieren.

Präsentation im Frühjahr

Das Projekt wird danach an der Architekturfakultät in Innsbruck weiter bearbeitet. In regelmäßigen Diskussionen mit den Betreuern werden Konzepte und Darstellungen entwickelt. Gegen Ende des Semesters stellen die Studenten die ausgearbeiteten Pläne, Schaubilder und Modelle der Bürgerinitiative und Interessierten der Öffentlichkeit vor.

Autor:

Johanna Grießer aus Pinzgau

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