Fast jeder zweite Pongauer vertraut der Regionalbank

Filialleiter Uwe Schweinzer, Generaldirektor Christoph Paulweber und Firmenkundenberater Christian Andexer.
  • Filialleiter Uwe Schweinzer, Generaldirektor Christoph Paulweber und Firmenkundenberater Christian Andexer.
  • hochgeladen von Alexander Holzmann

ST. JOHANN, PONGAU (aho). 2.000 neue Privatkunden durften die 13 Sparkassen-Filialen im Pongau im vergangenen Jahr begrüßen. Insgesamt hält die Regionalbank im Bezirk 37.035 Privat- und 2.600 Firmenkunden. "Wir waren überrascht und freuen uns umso mehr, dass wir vom Finanz-Markting Verband zur besten Regionalbank Österreichs mit exzellenter Kundenorientierung gekürt wurden", sagt Generaldirektor Christoph Paulweber.

Im Firmenkundenbereich hält die Sparkasse Pongau einen Marktanteil von 37 Prozent bei den Klein- und Mittelunternehmen. "Wir haben im Bezirk im vergangenen Jahr 152 Mio. Euro an Neukrediten vergeben, darunter 238 Investitionskredite", berichtet Firmenkundenberater Christian Andexer. "Die Sparkasse trägt damit wesentlich zum Wirtschaftswachstum der Region bei."

Erfreut über ein Plus von 30 Prozent in den Bereichen Wohnbau und Wohnraumsanierung zeigte sich der St. Johanner Filialleiter Uwe Schweinzer: "Unsere Beratungskompetenz ist 2017 sehr zahlreich in Anspruch genommen worden. In der privaten Finanzierung wollen wir in diesem Jahr den Fokus noch mehr auf die rasche Finanzierungsentscheidung legen und versprechen die 24-Stunden-Expressentscheidung – auch digital."

Auch wenn die Sparkasse viel Geld in die digitale Bankwelt investiert, so will man doch den Kundenkontakt nicht verlieren: "Durch die digitalen Bankangebote kommen weniger Menschen in die Filialen. Trotzdem gilt es für uns, die Kundennähe zu erhalten und auch die Finanzierung von kleinen Filialen zu ermöglichen", sagt Paulweber.

Gespart wird übrigens im Pongau – genau so wie im restlichen Österreich – aufgrund des "fast nicht vorhandenen Zinsniveaus" deutlich weniger. "Die größten Zuwächse verzeichnen wir auf den Girokonten, wo zum Großteil das Geld liegen bleibt", sagt Paulweber. Das klassische Sparbuch sei laut Schweinzer aber nach wie vor die beliebteste Sparmethode.

____________________________________________________________________________________
Du möchtest über Stories in deinem Bezirk informiert werden?
Melde Dich zum kostenlosen "Whats-App“-Nachrichtendienst der Bezirksblätter Salzburg an! Alle Infos dazu gibt’s hier: meinbezirk.at/1964081.
ACHTUNG: Erst nach erfolgreich übermittelter Start-Nachricht ist der Dienst aktiv!

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen