29.11.2016, 16:29 Uhr

"Die Wälder sind Generationenprojekte"

Univ.-Prof. Reinhold Popp sprach zum Thema Generationenwandel und die damit einhergehenden Zukunftschancen. (Foto: Holzcluster Salzburg)
Das Land Salzburg ist zu 52 Prozent von Wald bedeckt und der nachwachsende Rohstoff Holz ist eine direkte Einkommensquelle für rund 20.000 Erwerbstätige. Die Wertschöpfungskette Holz mit mehr als 1.200 Betrieben bildet einen historisch gewachsenen Cluster. Diese vielen Qualitäten und Eigenschaften von Holz gilt es immer wieder neu zu entdecken, so auch beim diesjährigen Holzad(E)vent im Schloss Goldegg. Dort kamen Unternehmer entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst und Holz zum Branchentreff zusammen.


100 Jahre Arbeit

Thema war vor allem der Blick auf Holz und Generationen. „Holz ist eine Salzburger Erfolgsgeschichte!“, freute sich Herbert Lechner, Clustermanager von Holzcluster Salzburg. "Es muss das Zusammenspiel über Generationen gelebt werden, bis ein Baum erntereif ist. Vom Auskeimen des Samens bis zur Ernte braucht ein Nadelbaum in unseren gebirgigen Regionen zumindest 100 Jahre. Drei bis vier Generation müssen also den Wald hegen und pflegen, erst dann kann man ernten."


Holz als Chance

Im abschließenden Podiumsgespräch diskutierten neben den Referenten Cyriak Schwaighofer und Reinhold Popp auch proHolz Geschäftsführer Gregor Grill und proHolz Obmann Rudolf Rosenstatter das Thema „die Zukunftschance der Jugend entlang der Wertschöpfungskette Holz“.
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