Gablitzerin in Italien inspiriert

Eva Woska-Nimmervoll (links) und Sarah Iris Mang lassen sich von der italienischen Landschaft inspirieren
  • Eva Woska-Nimmervoll (links) und Sarah Iris Mang lassen sich von der italienischen Landschaft inspirieren
  • Foto: Tanja Raich
  • hochgeladen von Tanja Waculik

GABLITZ/ITALIEN(red). Einen ganzen Monat in Italien leben und arbeiten zu dürfen ist wohl der Traum vieler Kunstschaffender. Für die Gablitzer Künstlerin Sarah Iris Mang wurde das mit Unterstützung des Landes NÖ zur Realität, denn dank "Artists in Residence" darf sie den ganzen April in Paliano nahe Rom verbringen.
Inmitten idyllischer Landschaft wohnt sie gemeinsam mit einem oberösterreichischen Künstlerehepaar: „Ich nütze die Ressourcen vor Ort. Besuche Museen und lasse mich von der schönen Landschaft hier inspirieren. Der Dialog mit den anderen Kreativen, welche auch hier sind, bereichert meinen eigenen Schaffensprozess", berichtet die Künstlerin.

Mutterbild im Fokus

Aktuell arbeitet sie an ihrem Mutterbildprojekt, das sie schon seit längerem beschäftigt. Damit will sie das Mutterbild kritisch hinterfragen und es in Diskurs zu historischen, künstlerischen oder theoretischen Positionen stellen. Das Projekt soll 2015 in Baden präsentiert werden. „Mein eigenes Mutterbild bekommt durch die Auseinandersetzung mit dem Thema viele neue Facetten. Skulpturen, eine Installation und Zeichnungen runden mein Projekt ab", so Sarah Iris Mang. Aktuell ist auch eine kleine Ausstellung im Gablitzer Gemeindeamt zu sehen, wo Mang unter anderem Gablitzer Klosterschwestern porträtiert hat.

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