25.08.2016, 14:18 Uhr

Jugend-Gruppen im Wiener Umland können 500 Euro gewinnen

Die Jury mit dem Preis-Stifter, sitzend v.l.: Roland Honeder, Josef Höchtl, Lukas Mandl; stehend v.l.: Manuela Dundler-Strasser, Margit Baumgartner (Foto: privat)

Jetzt ansuchen: Beim Professor-Höchtl-Jugendpreis erhalten vier Jugendgruppen im Wiener Umland je 500 Euro.

BEZIRK WIEN-UMGEBUNG (red). Mitbestimmung, Nothilfe und Gemeinschaftsleben werden durch den Professor-Höchtl-Jugendpreis unterstützt. Auf Initiative des ehemaligen Abgeordneten Josef Höchtl vergibt eine Jury vier Preise, die mit jeweils 500 Euro dotiert sind, an Jugendgruppen im Wiener Umland. Ansuchen erfolgen über eine Facebook-Seite.

Vier Jugendgruppen können 500 Euro kassieren

Seit zehn Jahren gibt es den Professor-Höchtl-Jugendpreis nun. Alle zwei Jahre werden vier Jugendgruppen im Wiener Umland mit dem Preis ausgezeichnet. Der Preis wurde vom ehemaligen Abgeordneten Professor Josef Höchtl ins Leben gerufen und ist mit jeweils 500 Euro dotiert. Dieses Preisgeld soll der weiteren Jugendarbeit zugute kommen.

Jury entscheidet

Jugendgruppen aus dem Wiener Umland können sich selbst bewerben oder von Dritten nominiert werden. Eine Jury entscheidet, welche Gruppen mit dem Preis ausgezeichnet werden. Der Jury gehören neben Höchtl der Abgeordnete aus Gerasdorf, Lukas Mandl, der Klosterneuburger Stadtrat Roland Honeder sowie die geschäftsführenden Gemeinderätinnen aus Gablitz und Rauchenwarth, Manuela Dundler-Strasser und Margit Baumgartner, an.

Bewerbung via Facebook

Zuletzt neu eingerichtet wurde die Facebook-Seite www.facebook.com/profpepipreis, die als Plattform für die Bewerbungen dient. Mit einer einfachen Nachricht an die Seite kann die Bewerbung eingereicht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 30. September 2016.

Drei Faktoren werden bewertet

Die Jury legt besonderen Wert auf folgende drei Faktoren: Erstens Jugendbeteiligung, im Sinne der Mitbestimmung; zweitens sozial-karitative Aktivitäten, im Sinne der Hilfe für Menschen, die Hilfe brauchen; drittens gemeinschaftsbildende Aktivitäten, wo Kinder oder Jugendliche durch das Miteinander Gruppendynamik, Kooperation und Solidarität kennen und leben lernen.
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