Der Bezirk Reutte wächst: Tirolweit höchste Geburtensteigerung

v.l.: DGKS Agnes Lentsch, Stationsleiterin, Prim. Dr. Gerald Pinzger, Leiter der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie leitende Hebamme Inge Kleinhans freuen sich über die positive Bilanz.
  • v.l.: DGKS Agnes Lentsch, Stationsleiterin, Prim. Dr. Gerald Pinzger, Leiter der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie leitende Hebamme Inge Kleinhans freuen sich über die positive Bilanz.
  • Foto: BKH Reutte
  • hochgeladen von Evelyn Hartman

REUTTE. 315 Babys wurden vergangenes Jahr im BKH Reutte geboren – dies entspricht einem beachtlichen Geburtenplus von 12 Prozent (2014: 280 Babys). Mit diesem Ergebnis verbucht das Außerferner Spital die höchste Geburtensteigerung im gesamten Bundesland.
„Wir konnten in den vergangenen Jahren wirklich eine Trendumkehr erkennen“, sagt der ärztliche Leiter der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prim. Dr. Gerald Pinzger, „während in den 90-er Jahren viele schwangere Frauen der Region ihre Babys auch gerne im benachbarten Allgäu zur Welt brachten, entscheiden sich jetzt nahezu 100 Prozent der Außerfernerinnen für unser Haus. Vergangenes Jahr wählten zudem auch viele Schwangere aus der Region Füssen – insgesamt 22 Frauen – das Bezirkskrankenhaus als Geburtenspital.“

Buben hatten die Nase vorn
Von den 315 Babys waren 170 Buben und 145 Mädchen. Sechsmal kamen Zwillinge zur Welt. Mit 35 Entbindungen war der August der geburtenstärkste Monat. „Aufgefallen ist uns 2015 auch ein leichter Anstieg bei den Frühgeburten“, so der Primar. Moderne, top ausgestattete Räumlichkeiten der geburtshilflichen Abteilung sowie die intensive Zusammenarbeit mit den ExpertInnen der Kinder- und Jugendheilkunde machen eine optimale medizinische Betreuung der Neugeborenen sowie Frühchen möglich.

Zahlreiche Angebote vor, während und nach der Geburt
Schon während der Schwangerschaft ist das geburtshilfliche Team des BKH Reutte bemüht, den werdenden Müttern eine optimale und individuelle Beratung, Information und Begleitung zuteilwerden zu lassen. Ein eigenes Familienzimmer sowie die starke Einbeziehung von Mutter und Vater in der Babypflege und eine individuelle Still- und Ernährungsberatung erlauben den Eltern während des Klinikaufenthaltes ihre ersten Erfahrungen mit dem eigenen Kind in einer familiären Atmosphäre und unter fürsorglicher Anleitung zu erleben.

Autor:

Evelyn Hartman aus Reutte

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