Krypto-Betrug im Bezirk Reutte
Mann verliert fünfstelligen Eurobetrag
- Ein Mann aus dem Bezirk Reutte wurde Opfer eines mutmaßlichen Investmentbetrugs. Über Social Media wurde der Mann von einer unbekannten Täterin kontaktiert. (Symbolbild)
- Foto: smarterpix
- hochgeladen von Thomas Geineder
Ein 51-jähriger Mann aus dem Bezirk Reutte ist Opfer eines mutmaßlichen Investmentbetrugs geworden. Über soziale Medien wurde er zu einer angeblich lukrativen Tätigkeit verleitet. Am Ende verschwand ein niedriger fünfstelliger Eurobetrag in Kryptowährung.
BEZIRK REUTTE. Zwischen dem 2. März und dem 10. Juli 2026 wurde der 51-jährige Österreicher von einer bislang unbekannten Täterin über Social Media kontaktiert. Diese brachte den Mann dazu, sich an einer angeblich lukrativen Remote-Tätigkeit zu beteiligen.
Kryptowährung transferiert
Im weiteren Verlauf überwies der 51-Jährige einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag in Kryptowährung. Später wurde ihm mitgeteilt, dass das Guthaben aufgrund eines angeblichen Virus aus seiner Wallet verschwunden sei.
Weitere Einzahlung verweigert
Die unbekannte Täterin forderte den Mann anschließend zu einer weiteren Einzahlung von Kryptowährung auf. Dieser Aufforderung kam der 51-Jährige jedoch nicht nach.
Polizei ermittelt
Der Mann erstattete schließlich Anzeige bei der Polizei. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Fall sind derzeit im Gange.
Weitere Polizeimeldungen aus dem Bezirk Reutte findest du hier.
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