Zahlen präsentiert
Die Finanzen der SV Guntamatic Ried

Finanzvorstand und Präsidiumsmitglied der SVR Roland Daxl.
  • Finanzvorstand und Präsidiumsmitglied der SVR Roland Daxl.
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  • hochgeladen von Bernadette Wiesbauer

Die Österreichische Fußball-Bundesliga hat am 29. November die Finanzdaten aller Mitglieder der beiden höchsten Spielklassen bekanntgegeben. Die Zahlen finden Sie hier.  
  

Die SVR machte in der Saison 2018/2019 einen Umsatz von 5,5 Millionen Euro. Das ist hinter dem FC Lieferung mit 17,8 Millionen Euro das zweitbeste Ergebnis in der zweiten Bundesliga. Die abgelaufene Saison schlossen die Rieder mit einem geringen Verlust von 2.000 Euro ab. Das Anlagevermögen beträgt neun Millionen Euro, das Umlaufvermögen 1,4 Millionen Euro, das Eigenkapital minus 262.000 Euro und das Fremdkapital, also Darlehen oder Rückstellungen, rund vier Millionen Euro. Die Personalkosten belaufen sich auf rund 3,4 Millionen Euro.

Ergänzende Informationen

Der SV Guntamatic Ried sind darüber hinaus folgende Informationen wichtig:

Jahresergebnis und Eigenkapital: Die SV Guntamatic Ried konnte per 30. Juni 2019 ein ausgeglichenes Jahresergebnis (- 2.000 €) präsentieren. Das Eigenkapital verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 9.000 €.

Verbindlichkeiten / Anlage- und Umlaufvermögen: Wie bereits im Jänner 2019 angekündigt, konnten die Verbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr um 101.000 € reduziert werden. Die SV Ried hat zwar die höchsten Verbindlichkeiten in der 2. Liga. Demgegenüber steht aber ein Anlage- und Umlaufvermögen von 10.579.000 €. Bei diesem Wert ist der Vereins- und Firmenwert nicht mitberechnet. Die SV Ried ist der einzige Verein in der 2. Liga, der seine Verbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr reduzieren konnte.

Personalkosten: Aufgrund der eigenen Akademie, der größten Nachwuchsabteilung in der zweiten Liga mit 279 Kindern und Jugendlichen und 30 Nachwuchstrainern, sowie der für die gesamte Gastro zuständige Service GmbH sind die Personalkosten mit den anderen Vereinen nicht vergleichbar. Aber auch in diesem Bereich konnten die Kosten im Vergleich zum Vorjahr um eine Million Euro reduziert werden. Das Kaderbudget wurde in der Spielsaison 2019/20 im Vergleich zur Vorsaison noch einmal um rund 10 Prozent minimiert.

Erträge: Bis auf Liefering weist die SV Ried den höchsten Ertragswert in der 2. Liga auf. Die Erträge sind mehr als doppelt so hoch wie bei den nachfolgenden Vereinen. Das spricht für den hohen Werbewert des Vereins, für die hohe Identifikation der Fans mit ihrem Klub, für die Treue der Sponsoren und auch für die gute Arbeit des Vereins.

Autor:

Bernadette Wiesbauer aus Ried

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