Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Rohrbach und Polytechnische Schule Neufelden schließen Partnerschaft

Die Direktoren der beiden Schulen freuen sich mit ihren Auszubildenden auf gemeinsame Aktivitäten.
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ROHRBACH-BERG, NEUFELDEN. Jugendliche, die vor einem Schulwechsel stehen und deren beratende Eltern haben heutzutage eine große Anzahl an Möglichkeiten. Das macht es beinahe unmöglich, authentische Vorstellungen von den jeweiligen Ausbildungen und Berufsfeldern zu erhalten. Dies war der Anlass für die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rohrbach und die Polytechnische Schule Neufelden, eine Schul-Partnerschaft einzugehen. Damit wird ein gutes Kennenlernen der jeweils anderen Bildungseinrichtung ermöglicht. Für die beiden neuen Schulpartner, Direktor Heinz Peherstorfer und Direktor Christian Peinbauer, steht fest: "Jede dieser Schulen wird großteils von Auszubildenden aus de Region Rohrbach und den umliegenden Bezirken besucht. Hier ist es nur logisch, sich auch als Schulen zu vernetzen und den Austausch untereinander zu fördern." Auf der Agenda stehen nun: das Wissen über Zugangsvoraussetzungen besser zu kommunizieren, das Vernetzen der Bildungsberater untereinander voranzutreiben oder den Schülern Schnuppertage einfacher zu ermöglichen. 

Mögliche Kandidaten schon früh kennenlernen

"In der Polytechnischen Schule wird allen Schülern die Vorbereitung auf soziale Berufe angeboten. Das ist eine fachlich fundierte Grundlage, die auf die nachfolgende Berufs- und Ausbildungswelt vorbereitet.", erklärt Peherstorfer. Ziel der Partnerschaft sei es, genau zu vermitteln, was die Absolventen später an der Rohrbacher Gesundheitsschule erwartet. Peinbauer begrüßt es, die unterschiedlichen Pflege-Berufsbilder und Ausbildungen in der Partner-Schule eingehend vorzustellen, denn diese seien kaum in Kürze zu vermitteln. Er ergänzt: "Darüber hinaus lernen wir mögliche Bewerber schon früh kennen – und sie uns. Damit kann jeder für sich einigermaßen einschätzen, ob die Gesundheits- und Krankenpflege eine Option ist. Auch können Ausbildungsberatungen gezielter vorgenommen werden." Info-Veranstaltungen und Schuppertage sind bereits fixiert, weitere Kooperationsfelder werden geprüft. Auch ein Online-Austausch via Facebook ist geplant.

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