Gute Hopfenernte und sehr gute Qualität

Hopfenkönigin Petra Engleder und Josef Reiter, Obmann der Hopfenbaugenossenschaft.
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  • hochgeladen von Karin Bayr

NEUFELDEN. "Ich bin angetan von den schönen Mustern", sagte Josef Reiter, Obmann der Hopfenbaugenossenschaft. Bei der 67. Hopfenbonitierung standen der Jury 120 Muster zur Verfügung. Sie vergab für die Qualität wieder die Bestnoten. Die Qualität des Mühlviertler Hopfens passt zu hundert Prozent, ist das Ergebnis der Bewergung. "Die heurige Ernte war von der Menge her mit 257 Tonnen durchschnittlich gut. Die Dolden hatten viel Platz sich gut zu entwickeln, weil die Hopfenpflanzen heuer wenige Blätter hatten", sagt Reiter.

Spätfrost tat Frühhopfen weh

Probleme bereitete der Spätfrost vor allem beim den Frühhopfensorten. "Der trockene Juni hat dazu geführt, dass die Pflanzen weniger schnell weggewachsen sind, aber dank des guten Wetters im Juli und August, hat sich der Hopfen sehr gut entwickelt", erklärt der Obmann. Auf einigen Feldern bereitete der Sturm auch Probleme.

14 verschiedene Sorten

14 Sorten Hopfen werden in der Hopfenbaugenossenschaft Mühlviertel angebaut. Magenschmerzen bereitet dem Geschäftsführer Hermann Bayer die fehlende Menge an Biohopfen. "Die Nachfrage wäre da", sagt er. Obmann Josef Reiter ergänzt: "Wir sind auf der Suche nach ein oder zwei Betrieben, die wieder mit dem Hopfenanbau beginnen möchten. Die Absatzmöglichkeit ist auf jeden Fall da", sagt er.

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