Sonderausstellung
Das Leben des Maximilian Gandolph von Kuenburg

Die Besucher Renate Honeder und Erich Pult kamen aus Anif.
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  • Die Besucher Renate Honeder und Erich Pult kamen aus Anif.
  • Foto: Franz Neumayr
  • hochgeladen von Sabrina Moriggl

SALZBURG (red). Es gibt auch Kulturelles abseits von „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Erstmals widmet sich eine Ausstellung in Salzburg der Persönlichkeit und langjährigen Amtszeit des Barockfürsten Maximilian Gandolph von Kuenburg.

Zum Erzbischof von Salzburg gewählt

Vor 350 Jahren wählte das Domkapitel den gebürtigen Grazer zum Erzbischof von Salzburg. Fast zwei Jahrzehnte war der Salzburger Herrscher auf vielen Bühnen. Schon damals baute er mit seinen Hofmusikern Ignaz Franz Biber und Georg Muffat die Mozartstadt zu einem Musikzentrum europäischen Ranges auf. Neue Behörden und Verordnungen brachten mehr Sicherheit, Protestantenverfolgung und Hexenverfolgung überschatten seine Regierungszeit, in der er auch gesundheitlich schwer zu kämpfen hatte. Gegen seinen krankhaften Blähbauch wurde ihm eine "Bauchschraube" gesetzt. Lückenlos dokumentiert nun die Ausstellung im Nordoratorium des Salzburger Doms sein Leben. Groß war der Andrang beim Eröffnungsabend. Und groß auch die Freude bei DomQuartier-Chefin Elisabeth Resmann, dem Kurator der Ausstellung Reinhard Gratz und Christoph Brandhuber vom Universitätsarchiv, der in einem zur Ausstellung entstandenen Begleitbuch die Ära Max Gandolphs ergänzend beleuchtet.

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