Museum der Moderne
Eingemachtes Gemüse am Berg rettet die Welt

Der Künstler und Filmemacher verkauft sein Gemüse im Museum.
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  • Der Künstler und Filmemacher verkauft sein Gemüse im Museum.
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  • hochgeladen von Sabrina Moriggl

Edgar Honetschläger zeigt ökologisches Kunst- und Aufklärungsprojekt im Museum der Moderne.

SALBURG (red). Der Künstler Edgar Honetschläger gründete "GoBugsGo", deren Ziel es ist, der Zerstörung von Natur durch den Ankauf von Land Einhalt zu gebieten. Als Plattform dafür dient das ökologische Kunst- und Aufklärungsprojekt.

Gemüse als Kunstprojekt

Dafür kocht Honetschläger eigens angebautes Gemüse in Gläsern ein, die auf langen Tafeln präsentiert werden und gemeinsam mit einer Original-Druckgrafik des Künstlers und einer Urkunde als GoBugsGo art ’n’ nature package zum Verkauf stehen. Mit dem Erlös wird Land gekauft, um es der Natur zurückzugeben. „Das Kunstprojekt steht ganz im Geiste von Joseph Beuys“, so Thorsten Sadowsky, Direktor des Museum der Moderne Salzburg.

Gründung von GoBugsGo

Honetschläger, gründete mit Biologen und Rechtsanwälten die Non Profit Organisation GoBugsGo, deren Ziel es ist der bereits weit fortgeschrittenen Zerstörung von Natur und Artenvielfalt durch den Ankauf von Land Einhalt zu gebieten. Das angekaufte Land wird in keiner Weise genutzt, es wird nicht gedüngt, nicht gespritzt, bleibt von Menschen unberührt und nur Flora und Fauna überlassen.

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