Radverkehr
Stadt bessert bei den S-Bike Standorten nach
- S-bike-Fahrt in Salzburg. In einem ersten Schritt stehen rund 200 S-bikes zur Verfügung. Bis Ende des Jahres sollen dann alle 65 Stationen und mehr als 600 Räder nach und nach in Betrieb genommen werde.
- Foto: Salzburg Verkehr
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In einem ersten Schritt stehen rund 200 S-Bikes zur Verfügung. Bis Jahresende sollen dann alle 65 Stationen und über 600 Fahrräder schrittweise in Betrieb genommen werden.
SALZBURG. Mit dem 17. August 2026 startete das neue Fahrradverleihsystem S-Bike in der Stadt Salzburg. In einem ersten Schritt stehen rund 200 S-Bikes zur Verfügung. Bis Jahresende sollen dann alle 65 Stationen und über 600 Fahrräder schrittweise in Betrieb genommen werden. Als Teil der Initiative „Salzburg verbinden“ soll es ein wichtiger Baustein für eine bessere Mobilität in der Stadt bilden.
Hinweise aus der Bevölkerung
Bei der Auswahl der Standorte - diese sind meist an zentralen Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs und in der Nähe von stark frequentierten Plätzen im Stadtgebiet - wolle man nun nachbessern. Denn bereits nach den ersten Tagen habe sich gezeigt, dass es Verbesserungsbedarf gibt. Dabei geht es unter anderem um Markierungen oder die genaue Ausgestaltung von Abstellflächen. An den jeweiligen Verbesserungen wird bereits gearbeitet, heißt es von der Stadt.
"Dass bei einem neuen System in der Startphase noch an der einen oder anderen Stellschraube gedreht werden muss, ist normal. Wichtig ist, dass wir genau hinschauen und rasch reagieren. Deshalb habe ich die MA 6 Bauwesen beauftragt, die Standorte federführend zu prüfen und zu analysieren. Wo etwas nicht optimal funktioniert, wird schnellstmöglich nachgebessert",
erklärt Auinger. Dazu stehe man in enger Abstimmung mit dem Salzburger Verkehrsverbund und dem Betreiber.
- Bis 2030 soll der Anteil an Radfahrten in der Stadt auf 30 Prozent steigen. Derzeit liegt dieser bei fast 24 Prozent. Das Projekt "S-bike" ist ein Teil der Initiative "Salzburg verbinden"
- Foto: Symbolfoto: Stadt Salzburg/Alexander Killer
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Auch Hinweise aus der Bevölkerung werden in die laufende Überprüfung einbezogen, Bürgerinnen und Bürger können Hinweise über die Plattform „Salzburg direkt“ an die Stadt melden.
"S-bike ist gestartet und befindet sich jetzt in der Test- und Anlaufphase. Diese Zeit nutzen wir, um Erfahrungen zu sammeln, Abläufe zu optimieren und dort nachzubessern, wo es notwendig ist",
sagt dazu Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl.
- Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl
- Foto: Stadt Salzburg/Wildbild/Rohrer
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Langfristig sind bei dem Projekt S-bike bis zu 1.000 Räder an rund 100 Standorten geplant. Damit soll S-bike das Angebot im öffentlichen Verkehr ergänzen und vor allem die erste und letzte Meile erleichtern.
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