Fristads Austria profitiert von der Kooperation mit dem ÖSV

ÖSV Abfahrer Max Franz ist seit 2015 Markenbotschafter für Fristads Workwear und setzt auf bequeme Arbeitskleidung.
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  • ÖSV Abfahrer Max Franz ist seit 2015 Markenbotschafter für Fristads Workwear und setzt auf bequeme Arbeitskleidung.
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Der Marktführer bei Arbeits- und Funktionskleidung, Fristads Kansas Austria mit Sitz in Salzburg, erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von 11,9 Millionen Euro. Auch für heuer sollen die Zahlen weiter ansteigen. Ein Grund ist die Kooperation mit dem ÖSV, die weiter ausgebaut wurde. Das Unternehmen setzt auf Nachhaltigkeit und wurde dafür mit dem Red Dot Design-Award ausgezeichnet und bleibt auch in Zukunft dieser nachhaltigen Linie treu.

SALZBURG. "In einem schrumpfenden Markt wachsen wir", spricht Elmar Kandolf, Geschäftsführer von Fristads Austria Workwear, den Umsatz von 11,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr an. "2019 lauft auch sehr gut und wir gehen von einem Plus von zehn Prozent im Umsatz aus." Fristads Kansas Austria ist Marktführer bei Arbeits- und Funktionskleidung und hat seinen Sitz in Salzburg, von dem aus die Märkte unter anderem in Österreich, der Schweiz und Italien betreut werden. Unter anderem profitiert das Unternehmen von der Kooperation mit dem ÖSV. "Unser Ziel ist, dass man die Arbeitskleidung von früh bis spät anhat. Die Vermischung Arbeit und Freizeit ist voll da", erklärt Kandolf.

Neu im Team Fristads-ÖSV: das Freeski-Team.
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Ausbau der Kooperation mit dem ÖSV

„Das wichtigste ist, dass Arbeitskleidung bequem ist und lange hält und bei Fristads weiß ich, dass es top Qualität ist. Die neuen sportlichen Kollektionen gefallen mir richtig gut und ich habe sie auch schon bei den Arbeiten rund um mein Haus ausgiebig getestet", sagt ÖSV Abfahrtszeiten-Profi Max Franz, der seit 2015 Markenbotschafter für Fristads Workwear ist. Der bodenständige Wahlsalzburger braucht Kleidung, die beim Arbeiten nicht sperrt. Seit über drei Jahren setzen auch die Servicemänner des ÖSV auf die Arbeitskleidung von Fristads. Heuer wurde ein Skioverall für die alpinen Servicemänner sonderangefertigt, der 100% wasserdicht, winddicht und absolut atmungsaktiv ist. Die Kooperation wurde heuer noch einmal ausgebaut, denn nun baut auch das ÖSV Freeski-Team auf Kleidung von Fristads.

Die Kooperation mit dem ÖSV bezieht auch die ÖSV Servicemänner mit ein. (Links neben Max Franz Nikolaus Hackl, Leiter Forschung und Entwicklung beim ÖSV, re. Edi Unterberger).
  • Die Kooperation mit dem ÖSV bezieht auch die ÖSV Servicemänner mit ein. (Links neben Max Franz Nikolaus Hackl, Leiter Forschung und Entwicklung beim ÖSV, re. Edi Unterberger).
  • Foto: Fristads
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Öko-transparente Kleidung
gewinnt Red Dot Design-Award

Die Arbeitskleidungs-Kollektion Fristads Green wurde Ende September mit dem international renommierten Red Dot Award in der Rubrik Design Concept ausgezeichnet. Die Kollektion ist die weltweit erste Bekleidungslinie, die ihre gesamten Umweltauswirkungen über ihren Lebenszyklus hinweg offenlegt. "Das war völlig überraschend für uns. Wir haben mit dem Preis gar nicht gerechnet. Wir haben mit diesem nachhaltigen Prozeß vor vier Jahren angefangen und bauen ihn jetzt immer weiter aus", sagt Kandolf. „Es ist unser Ziel, die Textilbranche voranzutreiben und bei innovativen Lösungen für Berufsbekleidung an vorderster Front zu stehen. Fristads Green soll in Zukunft in alle unsere Produktbereiche integriert werden", ergänzt Anastasios Lappas, Head of Design and Innovation bei Fristads. Bei der Fertigung der Kleidungsstücke dieser Kollektion werden unter anderem die Nähzeiten verkürzt, der Materialverbrauch reduziert und ein Materialüberschuss komplett vermieden. Die Kosten für den Verbraucher liegen derzeit noch um fünf Prozent über den normalen Preisen für Kleidungsstücke, Geschäftsführer Kandolf geht aber davon aus, "dass sich die Preise in zwei, drei Jahren angleichen." Für die Zukunft sieht er Stoffe, die abriebfester, isolierenden und reißfester werden und dabei immer leichter und dünner. "Sie fühlen sich dann wie eine zweite Haut an."

Autor:

Daniel Schrofner aus Salzburg-Stadt

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