06.10.2016, 12:34 Uhr

JAZZ & THE CITY Vom 19. – 23. Oktober 2016 heißt es in Salzburg wieder „let’s Jazz“

Salzburg: Salzburg |

Mit 50 Bühnen, 100 Konzerten und einem beachtlichen Aufgebot renommierter Jazzgrößen, stellt die Musikstadt Salzburg einmal mehr ein Gespür für künstlerische Innovation unter Beweis.

Alles anders – alles neu

Bereits zum 17. Mal verwandelt sich die Salzburger Altstadt in ein Eldorado des Jazz. Doch wer glaubt, das Festival stütze sich hier auf alt bewährte Traditionen, der irrt. Frei nach dem Motto „neue Menschen, neue Musiksphären“, startet die neue Intendantin Tina Heine mit viel Kraft und positiver Energie in das diesjährige „Jazz & The City“. Der Austausch zwischen Publikum und Musikern liegt der frischgebackenen künstlerischen Leiterin sehr am Herzen, weshalb sie viele internationale MusikerInnen dazu eingeladen hat, nicht nur in Salzburg aufzutreten, sondern auch ein wenig zu verweilen um die Stadt zu erkunden. Auch Inga Horny, die Geschäftsführerin des Salzburger Altstadtverbandes, ist von Heines Vision, das Festival durch Werte wie Offenheit, Fairness und Toleranz neu aufleben zu lassen, überzeugt. Eröffnet wird das Festival mit dem Projekt „Europa“ vom französischen Orchestre National de Jazz.

Die Besonderheiten 2016

Im Vergleich zu den Jahren zuvor hat sich einiges verändert! Es gibt keine Zählkarten mehr, doch die Konzerte sind nach wie vor kostenfrei - eine Neuheit, die das Publikum garantiert begrüßen wird. Viele Veranstaltungen, die teilweise zeitgleich an unterschiedlichen Orten stattfinden, sollen die Aufnahmekapazität erhöhen, sodass keinem Jazzliebhaber der Genuss seiner favorisierten Band verwehrt bleiben muss. Die Räumlichkeiten sind sorgfältig ausgewählt und den musikalischen Gegebenheiten der jeweiligen Künstler angepasst. Ein breites Spektrum an gemütlichen Cafés, ambitionierten Restaurants und kulturellen Zentren, wie Museen und Galerien, stellen den Rezipienten vor die Qual der Wahl. Die Einbindung beeindruckender Kultorte, wie der Kollegien- und Andräkirche, sowie erstmals auch Fachgeschäfte ermöglichen Begegnungen der besonderen Art und fördern den (musikalischen) Austausch unter den Menschen. Das künstlerische Aufgebot zeichnet sich durch eine bunte Vielfalt aus. Den Höhepunkt dieses Jazz-Marathons bildet das Erik Truffaz Quartet im Salzburger Landestheater und Daniel Herskeda (Tuba) im Solitär der Universität Mozarteum.
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