Landes-Jugendredewettbewerb 2024
Redetalent Manuel Karl-Astegger von der BS1 Gmunden überzeugt

Manuel Karl-Astegger und Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer. | Foto: Krenn/Land OÖ
  • Manuel Karl-Astegger und Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer.
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77 Teilnehmer präsentierten ihre Reden in den Kategorien Klassische Rede, Sprachrohr und Spontanrede – Manuel Karl-Astegger von der Berufsschule 1 Gmunden siegte mit ihrer Rede in der Kategorie Klassische Rede – Finalisten vertreten Oberösterreich beim Bundesbewerb Ende Mai.

GMUNDEN. Mut, die eigenen Gedanken zu formulieren: Das erforderte auch heuer der Landes-Jugendredewettbewerb, bei dem Schüler aus ganz Oberösterreich ihr Redetalent unter Beweis stellten. Von 77 Teilnehmenden, die sich für den Landesentscheid qualifizierten, wurden in den einzelnen Kategorien die Top 3-Redner gekürt – die Finalisten haben ein Ticket nach Wien für den Bundesbewerb. In der Kategorie „Klassische Rede Berufsschule“ sicherte sich Manuel Karl-Astegger von der BS 1 Gmunden den ersten Platz mit der Rede „KI – Von Science Fiction zur Realität“ und damit das Ticket nach Wien.

"Redewettbewerb ist ein wichtiges Zeichen"

„Gerade in Zeiten von digitalen Echokammern und Bubbles braucht es junge Menschen, die Mut haben, ihre Gedanken zu äußern und zu ihrer Meinung zu stehen. Das ist Grundvoraussetzung für eine funktionierende Demokratie. In Oberösterreich schätzen wir den Diskurs und wollen Möglichkeiten und Bühnen schaffen, damit junge Menschen ihre Positionen vertreten können. Der Redewettbewerb ist dafür ein wichtiges Zeichen“, sagt Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer. Aus den Vorrunden in den oberösterreichischen Schulen haben es heuer 77 Schüler – so viele wie noch nie – in die letzte Runde des Oö. Landesjugendredewettbewerbs geschafft. Die 77 Teilnehmenden stellten sich dann am Vormittag einer sechsköpfigen Jury, die aus den jungen Redetalenten in jeder Kategorie die Top 3 kürte. Die Themen, zu denen die Jugendlichen ihre Reden hielten, variierten von Demokratie, Bildung, Erwachsenwerden bis hin zu mentaler Gesundheit und Selbstreflexion. Die jeweiligen Finalisten vertreten Oberösterreich beim Bundesbewerb in Wien von 27. bis 29. Mai.

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