Volksschule Schärding: Wie sicher ist es auf dem Weg zum Bus?

Verkehrssicherheitsaktion "Meine Busschule" bei der Volksschule in Schärding.
  • Verkehrssicherheitsaktion "Meine Busschule" bei der Volksschule in Schärding.
  • Foto: KFV
  • hochgeladen von Kathrin Schwendinger

SCHÄRDING. Der Bus ist ein sicheres Verkehrsmittel – statistisch gesehen. Österreichweit passieren durchschnittlich "nur" rund sieben Prozent aller Schulwegunfälle in und um den Bus. Dennoch gehen diese Unfälle oft mit schweren Verletzungen einher. Das bestätigen die Unfallmeldungen an die AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt).

So treten häufig Verletzungen beim Ein- und Aussteigen, beim Warten an der Haltestelle, beim Einschwenken des Busses oder während der Fahrt auf. Ebenso gefährlich ist es, wenn Kinder knapp vor oder hinter einem Bus die Straße überqueren.

Deshalb hat die AUVA gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) die Aktion "Meine Busschule" für Volksschulen in Oberösterreich ins Leben gerufen. Diese beinhaltet, dass speziell geschulte Mitarbeiter direkt in der Schule die Gefahrenquellen am Schulbus erklärt.

So war Christian Kräutler, Verkehrsexperte des KFV kürzlich zu Gast in der Volksschule Schärding. Er hat sich mit den Kindern auf zur Haltestelle gemacht und das richtige Verhalten geübt. "Die Demonstration mit einem Dummy beim Einschwenken und Bremsen des Busses sorgte dabei für so manches Aha-Erlebnis", schildert Kräutler.

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