Mittersee

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Wanderung in Lunz zum Mittersee.

Wir starten bei dem Gebäude der Biologischen Station Lunz am See. Diese Station wurde 2003 geschlossen. Seitdem wird die Forschung im Rahmen der WasserCluster Lunz GmbH, einer Kooperation der Universität Wien, der Universität für Bodenkultur Wien und der Donau Universität Krems fortgeführt.

Weiter ging es zum Schloss Seehof,

laut Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Kupelwieser

1897 erwarb Karl Kupelwieser aus dem Besitztum des Grafen Festetics von Tolna das Gut Seehof-Hirschtal bei Lunz am See. Der Seehof war bis zu deren Aufhebung (1782) ein Wirtschaftsgut der berühmten Kartause Gaming. Unter Karl Kupelwieser wurde die Landwirtschaft durch ein Haflinger-Gestüt, eine Rinderzucht von Montafoner Braunvieh, Nutzpflanzen-Experimente (Topinambur) und eine Forellenzucht wieder stark gefördert. Dazu kamen eine dampfbetriebene Molkerei, ein Sägewerk und 1924 ein mit Wasserkraft betriebenes Elektrizitätswerk, das heute noch in Betrieb ist. Die Wälder dienten daneben als „Voluptargut“ der Hochwildjagd.

Von dort wanderten wir durch den Wald auf schmalem Weg und zuletzt einer breiten Forststraße. Nach einer Stunde Gehzeit gelangt man zum Mittersee. Der Mittersee ist ein Quellsee, der seine Entstehung Bergstürzen verdankt, während Unter- und Obersee Überreste der Eiszeit sind.

Glasklares Wasser, Stille, nur der Wind der durch die Bäume streicht und hohe felsige Berge, die da still stehen. Man findet hier Ruhe und Frieden.

Zürick ging es talwärts zum Schloss Seehof und weiter zum Lunzer See, wo wir uns auch am Anblick der Narzissen erfreuen durften.

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