Mehr Schritte für den Bezirk
Die Scheibbser bleiben in Bewegung

Jetzt aktiv werden: Besonders bei Kindern ist die Fortbewegung auf Tretrollern sehr beliebt. | Foto: Bollwein/NÖ.Regional
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  • Jetzt aktiv werden: Besonders bei Kindern ist die Fortbewegung auf Tretrollern sehr beliebt.
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Mehr Schritte für den Bezirk: Gemeinden setzen auf Gehen als Schlüssel zu Gesundheit und Lebensqualität.

BEZIRK SCHEIBBS. Mit dem 27. April rückt der österreichweite Aktionstag das Zufußgehen in den Fokus – auch im Bezirk Scheibbs. Denn jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt, und genau hier setzen viele Gemeinden an: Mit Projekten wie SchulGehBus, Elternhaltestellen oder Gehzeit.Karten wird Bewegung im Alltag sichtbar und einfach umsetzbar.

Gesund von A nach B

Schon wenige zusätzliche Schritte täglich fördern nachweislich Gesundheit, Konzentration und Wohlbefinden. Gleichzeitig sorgt das Gehen aber auf lange Sicht auch für eine Entlastung des Verkehrs und unserer Umwelt.

Neue Abstellplätze für Tretroller werden in Randegg und in Steinakirchen am Forst geschaffen. | Foto: Bollwein/NÖ.Regional
  • Neue Abstellplätze für Tretroller werden in Randegg und in Steinakirchen am Forst geschaffen.
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"Damit unsere Landsleute auch sicher und unfallfrei von A nach B gelangen können, betreibt das Mobilitätsmanagement NÖ jetzt seit elf Jahren die kostenfreie Verkehrsberatung", betont der Verkehrslandesrat Udo Landbauer.

Maßgeschneiderte Lösungen

Gerade auf Bezirksebene entstehen somit maßgeschneiderte Lösungen, die Menschen wieder stärker in Bewegung bringen.

Mobilitätsmanagerin Hanna Gratzer aus Scheibbs: "Selbstständige Bewegung fördert die Gesundheit der Kinder im Bezirk ganz ungemein." | Foto: Philipp Monihart/NÖ.Regional
  • Mobilitätsmanagerin Hanna Gratzer aus Scheibbs: "Selbstständige Bewegung fördert die Gesundheit der Kinder im Bezirk ganz ungemein."
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Davon kann auch Mobilitätsmanagerin Hanna Gratzer aus der Bezirkshauptstadt Scheibbs erzählen: "Ein ganz besonderes Projekt wurde vor Kurzem im Kleinen Erlauftal umgesetzt. Die Fortbewegung mit den kleinen Tretrollern macht einfach Spaß. So werden die sogannten ,Scooter‘ vor allem bei den jüngeren Verkehrsteilnehmern immer beliebter. Um das ungeordnete Abstellen der Roller vor den verschiedenen Bildungseinrichtungen zu verhindern, haben die Gemeindevertrteter aus Randegg und Steinakirchen am Forst die Unterstützung des Mobilitätsmanagements Niederösterreich in Anspruch genommen, um neue Abstellanlagen für die Roller schaffen zu können. Diese wurden vor den beiden Volksschulen montiert und fördern nun auf diese Art und Weise die selbstständige und aktive Bewegung der Kinder und damit auf lange Sicht auch die Gesundheit unsere Nachwuchses im Bezirk Scheibbs", erklärt Hanna Gratzer.

Mehr Infos auf noeregional.at/mobilitaet

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