Sicher im Verkehr
„Glitzi“ und „Berta“ klären Scheibbser Kinder auf
- Glühwürmchen „Glitzi“ und Henne „Berta“ vermittelten den Kindern spielerisch, dass sie durch helle Kleidung und Reflektoren für Fahrzeuglenkende im Straßenverkehr besser sichtbar werden.
- Foto: KFV/Michael Sabotha
- hochgeladen von Christoph Fuchs
Um die Kinder der Volksschule Scheibbs für das Gesehenwerden im Straßenverkehr zu sensibilisieren, kamen kürzlich Glühwürmchen „Glitzi“ und Henne „Berta“ zu Besuch.
SCHEIBBS. Sie vermittelten den Kindern spielerisch, dass sie durch helle Kleidung und Reflektoren für Fahrzeuglenkende im Straßenverkehr besser sichtbar werden und damit bei Dunkelheit und schlechter Sicht viel sicherer unterwegs sind. Mit dem kostenlos zur Verfügung gestellten Bastelkoffer konnten sich die Kinder durch strahlende Reflektoren selbst in Glühwürmchen verwandeln und sich zum Leuchten bringen. Die Aktion wurde vom KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) durchgeführt.
Wie wichtig Verkehrssicherheitsaktionen für unsere Kleinsten sind, zeigt die Unfallstatistik aus 2024: Österreichweit wurden 3.070 Kinder verletzt und vier sogar getötet.
Helle Kleidung wichtig
Mit einer breiten Palette an Schulungs- und Trainingsangeboten unterstützt das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) Kinder österreichweit beim Erlernen von Verkehrskompetenzen und verhilft ihnen dadurch zur sicheren Teilnahme im Straßenverkehr.
Christian Kräutler vom KFV erklärt: „Dunkel gekleidete Fußgänger werden oft erst aus etwa 20 bis 30 Metern Entfernung erkannt – das kann jedoch, je nach der von der Fahrerin bzw. dem Fahrer gewählten Geschwindigkeit, bereits zu spät sein. Tragen Fußgänger hingegen eine sichtbare, helle Kleidung und Reflektoren, werden diese von Kfz-Lenkenden bereits aus einer Entfernung von 150 Metern wahrgenommen. Diese Präventionsmaßnahme kann das Unfallrisiko um 50 Prozent senken“.
- Wie wichtig Verkehrssicherheitsaktionen für unsere Kleinsten sind, zeigt die Unfallstatistik aus 2024: Österreichweit wurden 3.070 Kinder verletzt und vier sogar getötet.
- Foto: KFV/Michael Sabotha
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„Ziel der Aktion ‚Glühwürmchen‘ ist es, dass das Gelernte von den Kindern im Alltag umgesetzt wird und sich so stark im Bewusstsein verankert, dass die Tipps und Hinweise bis ins Jugend- und Erwachsenenalter präsent bleiben“, schließt Kräutler.
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