23.03.2017, 12:14 Uhr

Hoch zu Roß durch den Bezirk Scheibbs

Maria Wochner aus Gresten und ihre vierbeinige Freundin Sara. (Foto: Julia Sonnleitner)

Im fünften Teil der Serie "Mein bester Freund" besuchten die Bezirksblätter die Scheibbser Reitställe.

BEZIRK SCHEIBBS. Rein in die Reiterstiefel und rauf auf's Pferd: Im Galopp begeben sich die Bezirksblätter Scheibbs im fünften Teil der Serie "Mein bester Freund" in die Pferdeställe unserer Region.

Kinder lernen am Pferderücken

"Legasthenie und Dyskalkulie sind Lernstörungen, die knapp 40.000 Schüler in Österreich betreffen. Üben nach dem Unterricht ist hier sehr wichtig. 'Easy riding – easy learning' liefert eine Lösung mit hohem Spaßfaktor. Bewegung im Freien und das Training mit den 'vierbeinigen Therapeuten' ermöglichen Lernen in entspannter Atmosphäre. Am Plan stehen verschiedenste Aufgabenbereiche, die optische, kognitive und akustische Komponenten schulen sollen", so Kathrin Theuretzbacher, die unter dem Motto "Glückskinder – mit PS zum Erfolg" im Wiesergraben Lerntrainings für Kinder mit Ponys und Pferden anbietet.
Infos gibt's auf Facebook.

Reiten als Leidenschaft in Gresten

Maria Wochner, die als selbstständige Tätowiererin in Gresten tätig ist, verbringt viel Zeit auf dem Rücken ihrer Pferde Sara und Angelote, um "einen Ausgleich zu ihrem Job zu finden und zur Ruhe zu kommen".
Ganz ähnlich geht es Elke Aigner, die im elterlichen Autohaus in Gresten für das Marketing zuständig ist. "Ich wurde schon recht früh mit dem 'Pferdevirus' infiziert, und als ich sieben Jahre alt war, schenkten mir meine Großeltern ein Pony. Das Reiten ist meine absolute Leidenschaft", verrät Elke Aigner.

Reitrouten im Bezirk

Rund um Purgstall gibt es sechs Reitstrecken: Rundwege Reichersau und Unternberg sowie Wege nach Scheibbs, St. Georgen/Oberndorf, Mostlandhof/Steinakirchen und Reinsberg/Gresten.
Weitere Infos erhält man hier.

Drei Fragen an

Ernst Gindl, Hufschmied aus dem Föhrenhain in Purgstall
• Wie lange arbeiten Sie mittlerweile schon als Hufschmied?
Ich habe im Jahr 2007 an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien einen Hufschmiedekurs absolviert und gleich danach das Gewerbe angemeldet.
• Was macht ein Hufschmied?
Das Pferd wird zuerst auf Stellungsfehler überprüft, dann werden die Hufeisen abgenommen, das überstehende Horn wird abgezwickt, die Sohle und der Strahl – das Herzstück des Hufes – werden ausgeschnitten. Zuletzt wird das Eisen kalt aufgeschmiedet, angepasst und aufgenagelt.
• Wie oft muss das geschehen?
Im Winter mindestens alle acht bis zehn Wochen, im Sommer öfters, weil die Hufe durch das Grünfutter schneller wachsen.

Jetzt mitmachen: Tierfutter für den "Liebling" gewinnen

Im Rahmen der Bezirksblätter-Serie "Mein bester Freund" können Sie einen Jahresvorrat an Tierfutter (für ein Tier) von der Firma Greenheart Austria, die chemiefreies Hunde- und Katzen-Trockenfutter ohne chemische Konservierungs- und künstliche Farb-, Lock-, Geruchs-, oder Aromastoffe herstellt oder einen Einkaufswagen voll Tiernahrung mit Molly und Scotty im Wert von 300 Euro von der Firma SPAR Österreichische Warenhandels AG gewinnen.

So funktioniert's:
Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Foto Ihres Haustieres an tier17@bezirksblaetter.at oder laden Sie es hier hoch. Die Gewinne werden unter allen Einsendern verlost. Mehr Infos erhält man hier.
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