Italienisches Flair und urige Kashütte

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KALTENBACH (red). Wer derzeit den Blick Richtung Skigebiet Hochzillertal/Kaltenbach wendet kann es eigentlich nicht übersehen. Die neue Bergstation namens "Albergo" welche auf 2.400 Metern Höhe von der Schultz Gruppe errichtet wird. Mit Hochdruck wird an der Fertigstellung gearbeitet und es dauert nicht mehr allzu lange ehe das "Albergo" seiner Bestimmung übergeben wird. Es handelt sich bei dem neuen Gebäude um ein komplett energieautarkes Haus welches mittels Erdwärme, Photovoltaik und der Abwärme des Gondelbahn-Motors mit Energie versorgt wird. Das Albergo wird also keinerlei Fossile Brennstoffe für seine Energie benötigen. Was die Kulinarik betrifft so wird man sich auf Fisch spezialisieren und sich größtenteils der italienischen Küche widmen. Das "Albergo" hat 150 Sitzplätze inklusive großer Terrasse. Geführt wird das "Albergo" von Manfred Kleiner  (Wedelhütte) der sich mit seinem Team voll in das Konzept des neuen Restaurants eingebracht hat. 

Kashütte 

Die neue Bergstation ist allerdings nicht das Einzige was im Skigebiet Kaltenach neu entsteht wobei der Begriff "neu" für eine knapp 300 Jahre alte Kashütte nicht ganz passend ist. Heinz Schultz selbst hat es sich zur Aufgabe gemacht die alte Kashütte von der Mizunalm abzutragen und direkt beim Hirschbichllift wieder aufzubauen. Eine Projekt Heinz Schultz offenbar mit viel Leidenschaft betreibt denn die Freude über den Erhalt der urigen Gemütlichkeit dieser Hütte ist österreichs größtem Seilbahnunternehmer ins Gesicht geschrieben. "Es wurde alles numeriert und Brett für Brett bzw. Balken für Balken abgetragen. Es wird alles genau so original erhalten wie es in der ursprünglichen Kashütte war und es werden 38 Sitplätze sowie eine Terrasse zur Verfügung stehen", freut sich Schultz.

Autor:

Florian Haun aus Tirol

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