LHStv Josef Geisler dankt MitarbeiterInnen der Straßenmeistereien

(von li.): Bernd Stigger, Leiter des Sachgebiets Straßenerhaltung, Straßenmeister Werner Huber, Leiter des Baubezirksamts Innsbruck, Dietmar Tschenett, Leiter des Sachgebiets Fahrzeug und Maschinenlogistik , LHStv Josef Geisler, Straßenmeister Josef Schröder (Straßenmeisterei Vomp) und Straßenmeister Manfred Dengg (Straßenmeisterei Zell am Ziller).
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  • (von li.): Bernd Stigger, Leiter des Sachgebiets Straßenerhaltung, Straßenmeister Werner Huber, Leiter des Baubezirksamts Innsbruck, Dietmar Tschenett, Leiter des Sachgebiets Fahrzeug und Maschinenlogistik , LHStv Josef Geisler, Straßenmeister Josef Schröder (Straßenmeisterei Vomp) und Straßenmeister Manfred Dengg (Straßenmeisterei Zell am Ziller).
  • Foto: Foto: Land Tirol/Entstrasser-Müller
  • hochgeladen von Dagmar Knoflach-Haberditz

Landesstraßendienst im Dauereinsatz: Allein im Jänner 7.600 Einsatzstunden im Bezirk Schwaz

BEZIRK (red). Der Winter geistert jetzt, Mitte März, langsam aus. Ganz anders war die Situation zu Jahresbeginn: Anhaltende Schneefälle, umgeknickte Bäume, zahlreiche Schneerutsche und aufgrund von Lawinengefahr gesperrte Straßenverbindungen – das forderte den Landesstraßendienst im ganzen Land. So auch im Bezirk Schwaz, wo die Mitarbeiter der zuständigen Straßenmeistereien Vomp und Zell am Ziller im Dauereinsatz standen und rund 7.600 Einsatzstunden absolvierten.

Massive Schneefälle

„Was der Landesstraßendienst heuer bereits geleistet hat, ist beachtlich. Auch wenn wir in Tirol mit Schnee umgehen können, die massiven Schneefälle zu Jahresbeginn haben dem gesamten Team viel abverlangt. Verschnaufpausen gab es so gut wie keine“, weiß der für die Landesstraßen zuständige LHStv Josef Geisler und dankte den Mitarbeitern der Straßenmeistereien für ihren Einsatz. Im Normalfall kontrollieren die Mitarbeiter des Landesstraßendienstes im Winter das gesamte Straßennetz im Bezirk zwei Mal täglich. Bei Schneefall, wie wir ihn zur Jahresbeginn durchgehend über mehr als 14 Tage hatten, wird die Strecke bis zu sechs Mal pro Tag abgefahren, geräumt und gestreut. „Der Winterdienst funktioniert in Tirol auf höchstem Niveau. Wir bemühen uns um größtmögliche Sicherheit für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer“, unterstreicht Geisler.

7.600 Einsatzstunden

1.200 Tonnen Streusalz wurden allein im Jänner auf die rund 270 Kilometer Landesstraßen B und L im Bezirk Schwaz aufgebracht, um die sichere Befahrbarkeit zu gewährleisten. Die knapp 50 MitarbeiterInnen der für den Bezirk zuständigen Straßenmeistereien Vomp und Zell am Ziller waren 7.600 Stunden im Einsatz, zwei Drittel der Zeit mit schwerem Gerät. „Die ersten Wochen zu Jahresbeginn waren herausfordernd. Unsere Mitarbeiter waren Tag und Nacht im Einsatz“, blickt der Leiter des Baubezirksamts Innsbruck, Werner Huber, zurück. Und auch in den landeseigenen Werkstätten gab es viel zu tun, um die Fahrzeugflotte fit für den Winterdienst zu halten.

(von li.): Bernd Stigger, Leiter des Sachgebiets Straßenerhaltung, Straßenmeister Werner Huber, Leiter des Baubezirksamts Innsbruck, Dietmar Tschenett, Leiter des Sachgebiets Fahrzeug und Maschinenlogistik , LHStv Josef Geisler, Straßenmeister Josef Schröder (Straßenmeisterei Vomp) und Straßenmeister Manfred Dengg (Straßenmeisterei Zell am Ziller).
Die orange Flotte hat einmal mehr ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Für den außerordentlichen Einsatz zu Jahresbeginn sprach LHStv Josef Geisler den Mitarbeitern der für den Bezirk Schwaz zuständigen Straßenmeistereien bei einem persönlichen Besuch Dank und Anerkennung aus.

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