16.06.2017, 14:30 Uhr

Trend-Sportler & Wanderer

Alle Informationen zu den Wanderrouten am Achensee finden Sie unter www.achensee.com (Foto: Achensee Tourismus)

Ob Kitesurfen, Stand-Up-Paddleboarding oder stundenlanges Wandern auf gut gepflegten Pfaden: Die Region Achensee ist sowohl für Trendsportler als auch für Gelegenheitswanderer ein wahres Mekka der Freizeitgestaltung. Auch dieser Sommer hat wieder einiges zu bieten.

Von Segeln über Segway-Fahren bis hin zum Tauchen, Reiten und Golfen: Mehr als 50 Sportarten kann man in der Region Achensee ausüben.

Am Morgen herrscht oft schon Föhn, am Nachmittag baut sich die Thermik auf: Die hervorragenden Verhältnisse machen den Achensee zum Hotspot für windversessene Wassersportler. An schönen Tagen sind es manchmal sogar bis zu 80 Kitesurfer, die am Achensee mit den Elementen spielen. Rund 100 km/h, bis zu 15 Meter hohe Sprünge – ein faszinierendes Schauspiel für Passanten. Aber auch ohne Wind lässt es sich auf dem "Tiroler Meer" aushalten: Stand-Up-Paddleboard schnappen und gelassen über das Wasser gleiten! Stand-Up-Paddleboarding ist beruhigend und gleichzeitig ein ideales Ganzkörper-Workout, bei dem Beine, Rücken, Rumpf und Arme beansprucht werden.

Das Ganze kann man auch vom Profi lernen bzw. sich auch die Ausrüstung ausleihen.

Das Wandern ist Lust

Wandern hat etwas Beruhigendes an sich. Es hilft einem dabei, mit sich selbst und mit der Natur in Einklang zu kommen. Kaum ein anderer Ort ist hierfür so gut geeignet wie die Region rund um den Achensee. Während Rofan- und Karwendelgebirge Wanderer mit herrlichen Panoramatouren locken, garantiert der Achensee selbst Abkühlung an heißen Tagen.

500 Kilometer gepflegte und markierte Wanderwege warten darauf, erforscht zu werden. Dabei ist für jede Schwierigkeitsstufe etwas dabei. Von leichten Spaziergängen, die auch mit Kinderwägen leicht passierbar sind, über Tagesrouten auf so manch einen Gipfel bis hin zu mehrtägigen Hochgebirgstouren ist für jedes Niveau gesorgt. Auch an der Verpflegung soll's nicht scheitern: So sorgen zahlreiche Almen, Jausenstationen und Hütten für regionale Köstlichkeiten zur Stärkung nach der Wanderung. Also: Bergschuhe anziehen, Stöcke bereithalten und hinauf aufs Joch!
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