Tamara Krammer
Gmündner Powerfrau setzt auf Nachwuchs und Nachhaltigkeit

ASKÖ Gmünd Obfrau Tamara Krammer | Foto: Privat/stock
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Tamara Krammer ist die Obfrau des FC Askö Gmünd. Strahlende Kinderaugen treiben sie an, weiterzumachen.

GMÜND. Bereits seit 2007 ist Tamara Krammer die Obfrau des FC Askö Gmünd. In der Künstlerstadt ist die Maltertalerin vor allem durch ihr soziales Engagement sowie die Jugendarbeit bekannt. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist der Powerfrau ein großes Anliegen. "Wir haben in den letzten Jahren mit den Sponsoren intensiv über die Bekleidung der Kinder verhandelt, um die Dressen der Nachwuchsmannschaften über einige Jahre verwenden zu können", erklärt Krammer und führt fort: "Wir bemühen uns auch die Fahrzeiten und Kilometer zu reduzieren." Zudem wurde die Infrastruktur mit neuen Infrarotheizungen sowie einer Photovoltaik- und Solaranlage verbessert, und es wird stets darauf geachtet, Energie zu sparen.

Förderung der Kinder

Aktuell spielen 110 Kinder im Verein. Eine vergleichsmäßig hohe Zahl, die laut Krammer neben der sportlichen Entwicklung auch auf die Förderung der sozialen Kompetenzen der Kinder zurückzuführen ist. "Mir persönlich ist es wichtig, jedem eine Sportausübung anzubieten. Fußball ist auch bei Eltern, denen es vielleicht finanziell nicht so gut geht, leistbar. Wenn ich sehe, mit welcher Freude die Jüngsten, aber auch die Großen den Fußballplatz aufsuchen, egal ob beim Training oder bei den Spielen, bin ich glücklich", beschreibt Krammer ihren Antrieb weiterzumachen.

Herausforderung

Die Bereitschaft zum Ehrenamt beschreibt Krammer als wichtig, jedoch zunehmend herausfordernd: "Es ist nicht mehr einfach, Leute für den Verein und die Jugend zu gewinnen. Es wird immer schwieriger, das ganze Rundherum zu bewältigen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass es immer wieder jemanden geben wird, der helfen will." Neben einer guten Platzierung der Kampfmannschaft, der Weiterentwicklung der Challenge-Mannschaft mit Rennweg und der Entwicklung des Fußballcamps, ist es in Zukunft das Ziel, die Mannschaften und Betreuer zu erhalten sowie neue Funktionäre dazuzugewinnen.

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