Mobilität als Zündfunke für Tourismus
Im Stundentakt von Salzburg nach Spittal
- Das Tourismusbüro Millstatt – Bad Kleinkirchheim – Nockberge sieht neues Potenzial für den Tourismus in der Region.
- Foto: MeinBezirk.at
- hochgeladen von Alen Grabic
Am 14. Dezember ging die Koralmbahn in Betrieb. Das ist aber nicht die einzige Verbesserung auf Schiene.
SPITTAL. Denn etwas, das im Hintergrund steht und vor allem auch für Spittal interessant ist: Von Salzburg kommend fährt man seit Dezember im Stundentakt nach Spittal. Dem offiziellen Statement des Tourismusmanagements zufolge „wird die stündliche Zugverbindung von Salzburg nach Spittal einen bedeutenden wirtschaftlichen Schub für die Region bringen“. Die verbesserte Erreichbarkeit stärke nicht nur den Tourismus, sondern fördere auch die lokale Wirtschaft. Am 14. Dezember 2025 wurden zudem neue Direktzüge aus Prag und Brünn nach Villach eingeführt, die das Reisen für internationale Gäste noch einfacher machen. Das berge neues Potenzial für die Region.
Attraktivität im Winter
„Der Fokus jetzt liegt im Winter auf dem Skitourismus, und wir sehen unter anderem Chancen für Zuwächse aus der Steiermark und Kärnten. Die Fahrzeit von Graz über Spittal zum Millstättersee beträgt nur noch 1 Stunde und 32 Minuten, mit einer Frequenz von 22 Verbindungen pro Tag“, heißt es seitens des Tourismusmanagements. Ergänzend dazu setzt die Tourismusregion MBN mit ihren Adventveranstaltungen und einzigartigen Events wie dem „Winter Open Air Bad Kleinkirchheim“ Ende Jänner auf zusätzliche Attraktivität in ihren drei Erlebnisräumen. Nach Ostern werden spezielle Tageserlebnisse angeboten, die den Besuchern die Möglichkeit bieten, die Region auf ganz neue Weise zu erleben. Diese Erlebnisse werden Mitte Jänner finalisiert.
Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.