Theaterfestival in der Künstlerstadt
Von der Pantomime bis zum Tanz
- In Gmünd stehen zwei Wochenenden im Zeichen des Theaters. Um die ganze Breite und Tiefe der wunderbaren Bühnenwelt zu zeigen, wird zwischen unterschiedlichen Gernes gewechselt. Nähere Informationen unter: www.offenfürkultur.com
- Foto: Verein "Offen für Kultur"
- hochgeladen von Alen Grabic
Das Theaterfestival 2026 in der Künstlerstadt Gmünd steht erneut ganz im Zeichen der Vielfalt: An zwei Wochenenden, 20. - 22. März und 27. - 29. März, gehört die Bühne stets einem anderen Genre, um die Breite und Tiefe der wunderbaren Bühnenwelt zu beweisen.
GMÜND. Auf ausdrücklichen Wunsch des Publikums werden die ausgezeichneten Berliner Pantomime-Künstler Bodecker & Neander noch einmal auftreten – und da sie ein rundes Bühnenjubiläum feiern mit dem Besten aus 30 Jahren.
Anekdoten aus dem Schulalltag
Der Kabarettist Andreas Ferner unterrichtete selbst an einem Gymnasium und weiß, wovon er in seiner Stundenwiederholung launig erzählt: Seine spritzigen Anekdoten aus dem Schulalltag und dem Dreieck Schüler-Eltern-Lehrer lassen kein Auge trocken. In seinen Geschichten findet sich wohl jeder wieder.
Junge Schauspieler
Aus München kommen junge Absolventinnen und Absolventen der Schauspielakademie, die ein eigenes Stück präsentieren: eine Komödie im Dunklen. Das Theater Tröbinger bringt mit Humor, Tiefgang und E-Gitarrensound das mittelalterliche Mysterienspiel Jedermann als Puppentheaterspektakel auf die Bühne.
Live dabei aus Kärnten
Der Kärntner Mario Kuttnig ist Schauspieler und Entertainer. Er wird gemeinsam mit der Tanzkünstlerin Petra Wurm sein Stück Kaleidoskop zeigen, bei dem das gesprochene Wort kunstvoll mit einer Tanzaufführung kombiniert wird.
Rolle der Frau
Der Verein Kultur Marktlücke aus St. Veit nimmt gesellschaftskritisch die Rolle der Frau unter die Lupe, wenn sich Laienschauspieler aus Leidenschaft dem Weibsteufel widmen.
Für die Jüngeren
An den Sonntagnachmittagen finden erneut die beliebten Kinderaufführungen statt, um auch die Kleinsten anzusprechen: Das babelart Theater inszeniert Fuchs und Rabe sowie zwei weitere Fabeln von Äsop als pointenreiches Puppenspiel. Der slowakische Pantomime Vlado Kulišek versteht es ganz ohne Worte, die Kinder aktiv miteinzubeziehen – aber Vorsicht: Beim Tennismatch neigt er zum Schwindeln.
Was gibt es 2026 Neues?
Wir laden ausdrücklich die Schulen ein, an einem Schultag das Puppentheater zu erleben. Für die Volksschulklassen spielt das babelart Theater eine Second Hand Show, ein witziges, rhythmisches, musikalisches Objekttheater gegen die Grenzen im Kopf. Schülerinnen und Schüler der HS und AHS erleben das Figurentheater Tröbinger mit Walle, walle manche Strecke; dabei präsentieren sie eine Collage aus fünf Balladenklassikern.
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