13.06.2017, 15:51 Uhr

SPÖ sieht Konkurs nicht als Skandal

Andreas Unterrieder will Betroffene in Vordergrund stellen

Nach dem Konkurs der Hauskrankenhilfe gab es viele Diskussionen. Die SPÖ sieht keinen politischen Skandal.

SPITTAL. Nach dem Konkurs der Hauskrankenhilfe meldet sich nun auch die Spittaler SPÖ zu Wort.


Pflegebereich hat Priorität

"Im Zusammenhang mit der Insolvenz der Hauskrankenhilfe hat der mobile Pflegebereich für uns oberste Priorität und es muss weiterhin sichergestellt werden, dass die Betreuung der betroffenen Klienten gewährleistet ist", erklärt Andreas Unterrieder, zweiter Vizebürgermeister. Weiters sei es ein besonderes Anliegen positive Lösungen für die 24 betroffenen Mitarbeiter zu finden. Christine Granig nehme aufgrund der schwierigen Situation ihr Gemeinderatsmandat derzeit nicht wahr. Die Insolvenz der Hauskrankenhilfe sei für ihn aber weder ein Gemeindeskandal noch ein Skandal der SPÖ in der Stadt Spittal. "Die jährliche Subvention seitens des Sozialreferates der Stadt betrug übrigens zuletzt 1.400 Euro und wurde Ende 2016 ausgezahlt. Die Grünen sollten anstelle seltsame Beschuldigungen in den Raum zu stellen sich besser für die betroffenen Mitarbeiter und Klienten einsetzen", sagt Unterrieder.
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