St. Pölten: Bischof Küng erhielt blumigen Valentinsgruß

Hildegard Rumpler, Bischof Klaus Küng, Innungsmeister-Stv. Leo Bonigl, Maria Bichler, Sr. Oberin M. Katharina
  • Hildegard Rumpler, Bischof Klaus Küng, Innungsmeister-Stv. Leo Bonigl, Maria Bichler, Sr. Oberin M. Katharina
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  • hochgeladen von Bianca Werilly

ST. PÖLTEN (red). Einen prächtigen bunten Blumenstrauß erhielt Bischof Klaus Küng zum traditionellen „Valentinstag“ von Niederösterreichs Floristen und Gärtnern überreicht. Innungsmeister-Stellvertreter Leo Bonigl überbrachte den Blumengruß persönlich auch an die Mitarbeiterinnen des bischöflichen Sekretariats und Haushalts.

Der Brauch mit kirchlichen Wurzeln

Was steckt eigentlich hinter diesem Brauch, der kirchliche Wurzeln hat? Ausgangspunkt des heutigen Valentinsbrauchtums ist die Verehrung des heiligen Valentin von Terni, dessen Fest nach dem katholischen Heiligenkalender am 14. Februar gefeiert wird.
Der Brauch, einem geliebten Menschen an diesem Tag etwas zu schenken, leitet sich aus der Lebensgeschichte des Heiligen her. Dieser soll Liebende trotz eines staatlichen Verbots getraut haben. Zudem hat er nach der Legende frisch getrauten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Römischen Männern soll er dazu geraten haben, lieber bei ihrer Frau zu bleiben, als in den Krieg zu ziehen. Valentin war Bischof von Interamna (heute Terni) in Mittelitalien und soll am 14. Februar des Jahres 269 unter Kaiser Claudius II. den Märtyrertod erlitten haben. Er wird heute weltweit als Patron der Liebenden verehrt. Seit dem späten 14. Jahrhundert gilt der Valentinstag in England und Frankreich als „Tag der Verliebten“. In Österreich kamen Valentinsgrüße erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Mode.

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