Maßnahmen bei Magen-Darm-Infekt
Wenn der Bauch zwickt
- Wenn Kinder Symptome haben, sollte auf viel Flüssigkeitszufuhr, Wärme und Ruhe geachtet werden.
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- hochgeladen von Astrid Siebert
Wenn mal ein Magen-Darm-Virus rumgeht, dann gibt es für ihn kein Halten. Aktuell sind in unserem Bezirk zahlreiche Schulklassen und Kindergartengruppen deswegen stark dezimiert.
BEZIRK St. Veit. Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen sind häufige Symptome von Infektionen, Unverträglichkeiten oder funktionellen Störungen. Ursachen können Infektionserreger wie Viren (Norovirus, Rotavirus) oder Bakterien sein. Mit diesen kommt man oft durch Schmierinfektion oder verdorbene Lebensmittel in Kontakt. Auch Stress, Lebensmittelunverträglichkeiten oder oft zu hastiges Essen kann zu Infektionen führen. Bei Blut im Stuhl, hohem Fieber oder starkem Flüssigkeitsverlust ist ein Arztbesuch ratsam. Als Medikation werden Schmerzmittel oder Antibiotika verabreicht.
Hausmittel und Maßnahmen
Oberste Priorität bei Magen-Darm-Beschwerden sollte ausreichend Flüssigkeitszufuhr haben, Wasser und magenschonende Tees sind hier sehr zu empfehlen. Kräuter wie Fenchel, Anis, Kümmel und Kamille können rasch zur Linderung beitragen. Bei den Mahlzeiten sollte auf Schonkost geachtet werden, wie Zwieback, geriebener Apfel, Banane, Reis, Kartoffelbrei. Eine Wärmeflasche kann ebenso zur Linderung beitragen, und gönnen Sie sich einmal eine körperliche Auszeit.
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