21.10.2016, 19:35 Uhr

72 Stunden ohne Kompromiss – ein voller Erfolg

Diözesanadministrator Jakob Bürgler, StR Ernst Pechlaner, LR Beate Palfrader, LR Christine Baur, Verena Plank (youngCaritas Tirol), Sophie Matkovits (Vorsitzende Katholische Jugend Österreich), Johanna Fehr (Katholische Jugend, Koordinatorin 72 Stunden ohne Kompromiss), Martin Reiter (Tiroler Versicherung).

480 Jugendliche bauten in 35 Projekten Brücken der Solidarität

INNSBRUCK. In der Diözese Innsbruck haben sich rund 480 Jugendliche bei "72 Stunden ohne Kompromiss" in 35 Projekten engagiert. Sie starteten am 19. Oktober am Innsbrucker Bahnhof – erst dort erfuhren sie, wo sie die nächsten Tage eingesetzt würden.

Mit neun Projekten führt Innsbruck knapp im Hinblick auf die Anzahl der umgesetzten Projekte. In Innsbruck-Land reichten fünf Einrichtungen ein Projekt zur Aktion 72 Stunden ohne Kompromiss ein. Diesjähriger Schwerpunkt der Aktion war die Vielfalt des Lebens.

„Junge Menschen sind unsere Zukunft und unsere Zukunft darf uns nicht egal sein. Mit dem Projekt 72 Stunden ohne Kompromiss wird Sozialentwicklung gelebt und ich bedanke mich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben“, so Caritasdirektor Georg Schärmer.

„Unser Papst Franziskus hat die Jugendlichen in Krakau aufgerufen nicht auf dem Sofa sitzen zu bleiben, sondern hinauszugehen und den Menschen beizustehen. Das machen viele Jugendliche bei der Aktion 72 Stunden ohne Kompromiss. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich gratuliere ihnen und wünsche ihnen viel Erfolg“, bedankt sich Diözesanadministrator Jakob Bürgler für das Engagement.

"72 Stunden ohne Kompromiss" ist ein Projekt der Katholischen Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit youngCaritas, in Tirol mit dem Jungendzentrum MK und Hitradio Ö3.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.