Bergrettung

Beiträge zum Thema Bergrettung

Die schwierigen Bedingungen durch Schnee und Nässe wurden zwei deutschen Wanderern am Geiskopf zum Verhängnis. Nach einem rund 40 Meter langen Absturz in steilem Gelände mussten sie gemeinsam mit ihrem Hund von Rettungskräften und Hubschraubern geborgen werden. | Foto: zoom.tirol
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Glück im Unglück
40 Meter Absturz am Geiskopf, doch Wanderer bleiben unverletzt

Ein Wanderausflug am Geiskopf im Zillertal hat am Donnerstag, 11. Juni, einen Großeinsatz von Rettungskräften ausgelöst. Zwei deutsche Wanderer rutschten beim Abstieg auf schneebedecktem Gelände aus und stürzten rund 40 Meter ab. Trotz des Unfalls blieben beide nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. BRANDBERG. Eine 29-jährige Deutsche und ein 34-jähriger Deutscher waren gegen 15.20 Uhr gemeinsam mit ihrem Hund vom 2.277 Meter hohen Geiskopf unterwegs. Beim Abstieg über einen Steig sowie...

Das Ehrenamt stand bei dieser Ausgabe von "Frag den LH" im Fokus. | Foto: Land Tirol/Jovanovic
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Projektgruppe Erasmus "quetscht" den LH aus
Ehrenamt im Mittelpunkt: „Frag den LH“ im Juni mit der PTS Schwaz

Bei „Frag den LH“ empfing LH Anton Mattle dieses Mal kürzlich 15 SchülerInnen der Projektgruppe „Erasmus+“ der Polytechnischen Schule (PTS) Schwaz im Landhaus. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung des Ehrenamts, Wege zur Stärkung des freiwilligen Engagements junger Menschen sowie die Verantwortungsteilung zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Stellvertretend für die Gruppe stellten die Schülerinnen Jana Haslinger-Nösig und Madeleine Fender die Fragen an den Landeshauptmann....

Großeinsatz in Ginzling: Nach einem rund 80 Meter tiefen Absturz wurde ein 76-jähriger Wanderer per Tau geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen. | Foto: zoom.tirol
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Bergdrama in Ginzling
76-Jähriger stürzt 80 Meter ab, Notarzthubschrauber im Einsatz

Ein 76-jähriger Österreicher ist am Sonntag, 7. Juni 2026, bei einer Bergwanderung im Gemeindegebiet von Ginzling schwer verunglückt. Der Mann stürzte bei einer seilversicherten Querung rund 80 Meter über steiles und bewaldetes Gelände ab. Er wurde von Rettungskräften geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen. GINZLING. Der 76-Jährige war gemeinsam mit einem 79-jährigen Begleiter gegen 13 Uhr auf dem Abstieg von der Birchhütte in Richtung Gasthof Breitlahner unterwegs. Bei einer...

Im Hochseilgarten in Gerlos kam es Anfang Juni zu einem Unfall. (Symbolbild) | Foto: pexels / Lejla
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Hochseilgarten-Einsatz
Touristin in Gerlos verletzt, Bergrettung musste sie bergen

Eine deutsche Urlauberin zog sich im Hochseilgarten Gerlos nach einer Abseilfahrt eine schwere Fußverletzung zu.  GERLOS. Zu einem Rettungseinsatz kam es am 4. Juni 2026 im Hochseilgarten Gerlos. Eine deutsche Urlauberin verletzte sich bei der Benutzung einer sogenannten „Kidsline“ und musste von der Bergrettung aus dem Gelände geborgen werden. Gegen 12:30 Uhr wurde die Bergrettung Gerlos zum Hochseilgarten alarmiert. Die Frau hatte sich über eine „Kidsline“ abgeseilt und sich bei der Landung...

  • Tirol
  • Schwaz
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Pfarrer Tobias Höck wurde von der Bergrettung Kaltenbach als Ehrenmitglied aufgenommen.  | Foto: Bergrettung Kaltenbach
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Bergrettung
Kaltenbach: Seelsorge und Dienst am Nächsten vereint

Pfarrer Tobias Höck wurde am 30. April 2026 in den Kreis der Kameraden der Bergrettung Ortsstelle Kaltenbach aufgenommen. Er ist damit der erste offizielle Seelsorger bei einer Bergrettung. Die Bergrettung nimmt in Tirol eine zentrale Rolle ein. Ehrenamtliche Einsatzkräfte stehen bei Unfällen im alpinen Gelände oft unter extremen körperlichen und psychischen Anforderungen im Einsatz. Neben fachlicher Kompetenz und Teamarbeit spielt auch die menschliche Begleitung eine wichtige Rolle – sowohl...

Der verletzte Pfarrer wurde bei der St. Josefs Kapelle gefunden.  | Foto: ZOOM-Tirol
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Zufällige Rettung
Zeller Pfarrer Steinwender verletzt aufgefunden und ins Krankenhaus geflogen

Am 28. April 2026 gegen 19 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf den Zellberg alarmiert. Ein einheimischer Spaziergänger fand bei der St. Josefs Kapelle einen Mann einige Meter unterhalb des Wanderwegs liegend und setzte den Notruf ab. ZELLBERG (red). Nach der Erstversorgung durch Flugrettung und Bergrettung Zell am Ziller wurde der Patient mit dem Notarzthubschrauber Heli 4 nach Innsbruck geflogen. Wie sich herausstellte handelte es sich um den Pfarrer von Zell am Ziller Ignaz Steinwender. Wie die...

Die Bergrettung Schwaz wurde mit einer hochmodernen Drohne ausgestattet. Unterstützt wurde die Anschaffung von der Sparkasse Schwaz.  | Foto: BRS
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Hilfe aus der Luft
Bergrettung Schwaz hebt ab: Hightech-Drohne für mehr Sicherheit

Die Bergrettung Schwaz und Umgebung kann sich über eine bedeutende Aufrüstung freuen: Eine brandneue, topmoderne Drohne der Marke DJI steht ab sofort für Einsätze bereit. Das hochwertige Fluggerät, in das rund 12.000 Euro investiert wurden, soll künftig die Arbeit der Retter:innen in unwegsamem Gelände entscheidend unterstützen. SCHWAZ (red). Die Drohne ermöglicht es, Vermisste schneller zu lokalisieren, Gefahrenstellen aus der Luft zu erkunden und Einsätze präziser zu koordinieren. „Mit dieser...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Exklusiver Einblick in die Leitstelle Tirol
Sekunden entscheiden: Von Atemnot bis Skiunfall

Nach einem Tag im Rettungsdienst bot sich exklusiv für die Redaktion von MeinBezirk die Möglichkeit, die Arbeit der Leitstelle Tirol hautnah mitzuerleben. Dabei wurde deutlich, wie viele Schritte, Entscheidungen und Menschen notwendig sind, damit Hilfe schnell und gezielt dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Hinweis: Die begleitete Schicht liegt bereits einige Zeit zurück. Alle Einsätze wurden anonymisiert – Geschlechter und Details der Patienten wurden verändert. Es wurden keinerlei Daten...

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  • Maximilian Sprenger
Die Bergretter konnten den 41-Jährigen nach ca. 30 Minuten in einer Tiefe von 1,6 Metern orten und freilegen. Leider verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. | Foto: Zoom.Tirol
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Polizeimeldung
Lawinenunfall mit Todesfolge in Hochfügen

Trotz Lawinenwarnstufe 4 fuhren am Samstag, dem 28. März 2026, zwei Wintersportler vom Gipfel des Hohen Marchkopf in Hochfügen. Beide gerieten unter eine Lawine, einer von ihnen verstarb noch an der Unfallstelle. HOCHFÜGEN. Am 28. März 2026 gegen 17:25 Uhr fuhren zwei Wintersportler – ein 41-jähriger und ein 36-jähriger Italiener – mit ihren Skiern vom Gipfel des Hohen Marchkopf in Hochfügen in den freien Skiraum hinab. Dort fuhren sie in einen ca. 40 Grad steilen Nordwesthang ein. Etwa 100...

Die Beiden Tourengeher konnten nach einem Lawinenabgang nur noch tot geborgen werden.  | Foto: Pixabay/Symbolbild
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Tragisches Ende in Tux
Zwei Skitourengeher nach Lawinenabgang tot geborgen

Zwei Skitourengeher wurden nach einer Suchaktion tot geborgen. Schwierige Bedingungen erschwerten zuvor den Einsatz. TUX/LANERSBACH. Am Wochenende wurde das tragisches Ende einer Skitour bekannt. Zwei Österreicher im Alter von 44 und 47 Jahren, die am 28. Februar 2026 eine Tour auf die Tamlspitze unternehmen wollten, konnten am darauffolgenden Tag nach intensiver Suche nur noch tot geborgen werden. Als abgängig gemeldet Gegen 20:00 Uhr wurden die beiden Männer als abgängig gemeldet. Sie waren...

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  • Alicia Martin Gomez
Landeshauptmann Anton Mattle, Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer und weitere Vertreter von Polizei, Lawinenwarndienst und Krisenmanagement ziehen Bilanz nach einem intensiven Wochenende in Tirols Bergen. | Foto: Symbolfoto: pixabay/markusspiske
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Appell an Wintersportler
LH Mattle - Eigenverantwortung rettet Leben in den Bergen

Mehr als 250 Lawinenabgänge, rund 40 Einsätze und über 500 Einsatzkräfte: Tirol erlebte ein außergewöhnlich intensives Wochenende in den Bergen. Landeshauptmann Anton Mattle lud daraufhin zur Nachbesprechung. Mit dabei waren unter anderem Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bergrettungs-Landesleiter Ekkehard Wimmer, Landespolizeidirektor Helmut Tomac, Lawinenexperte Patrick Nairz sowie Elmar Rizzoli vom Tiroler Krisenmanagement. TIROL. Einhelliger Tenor: Die Berge verlangen Respekt – und...

Großeinsatz in den Tiroler Bergen: Nach mehreren Lawinenabgängen in Kühtai und am Hintertuxer Gletscher standen Hubschrauber, Bergrettung, Alpinpolizei und Lawinensuchhunde im Einsatz – verletzt wurde niemand. | Foto: smarterpix (Symbolbild)
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Kühtai und Hintertux
Riesiger Rettungs-Einsatz nach Lawinenabgängen in Tirol

Gleich zwei Lawinenereignisse haben am Mittwoch, 25. Februar 2026, in Tirol Einsatzkräfte gefordert. Sowohl im Skigebiet Kühtai als auch am Hintertuxer Gletscher gingen Schneebretter ab. In beiden Fällen blieben die beteiligten Wintersportler unverletzt, dennoch standen Hubschrauber, Bergrettung und Alpinpolizei im Großeinsatz. Lawinenabgang im Variantenbereich von KühtaiGegen 14.55 Uhr ereignete sich im Variantenbereich des Skigebietes Kühtai ein Lawinenunfall mit drei beteiligten Personen....

Der Großglockner-Prozess geht weiter: sowohl die Verteidigung von Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben rechtzeitig das Rechtsmittel der Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld
und Strafe angemeldet. | Foto: MeinBezirk
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Erfrierungstod am Großglockner
Verteidigung und Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel angemeldet

Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Die Verteidigung und die Staatsanwaltschaft haben Rechtsmittel gegen das Urteil angemeldet. INNSBRUCK. Im Strafverfahren um den Tod einer 33-jährigen Frau auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck haben sowohl die...

Die Alpinpolizei appelliert, auf Skitouren und Variantenfahrten zu verzichten, auf gesicherten Pisten zu bleiben und sich vor jeder Tour umfassend über die Lawinenlage zu informieren. (Symbolbild) | Foto: smarterpix
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Lawinengefahr in Tirol
200 Abgänge und 5 Tote - Polizei rät zur Zurückhaltung

Zwischen 13. und 22. Februar wurden in Tirol rund 200 Lawinenabgänge gemeldet. Fünf Unfälle endeten tödlich. Die Alpinpolizei spricht von einer äußerst kritischen Lage und richtet einen eindringlichen Appell an Wintersportler. TIROL. In der Zeit vom 13. bis 22. Februar 2026 kam es tirolweit zu einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Lawinenereignissen. Rund 200 Abgänge wurden registriert, darunter auch Lawinen mit bis zu 15 betroffenen Personen. Zusätzlich mussten zahlreiche sogenannte...

" [ ... ] Gerade im heurigen Jahr des Ehrenamts in Tirol wird einmal mehr sichtbar, welch unverzichtbaren Beitrag dabei auch ehrenamtliche Einsatzkräfte für die Sicherheit in unserem Land leisten. Ihr Engagement ist ein tragender Pfeiler unseres funktionierenden Sicherheits- und Katastrophenschutzsystems“ | Foto: Land Tirol
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Tiroler Lawinenlage
Mattle und Mair danken den Helfern und appellieren erneut zur Vorsicht

Seit Tagen fordert die angespannte Lawinenlage in Tirol Hunderte Einsatzkräfte. Landeshauptmann Anton Mattle und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair sprechen allen Beteiligten ihren ausdrücklichen Dank aus – und richten einen klaren Appell an alle Wintersportler. TIROL. Lawinensituation in Tirol: Dank an Einsatzkräfte und eindringlicher Appell zur Vorsicht. Die anhaltend schwierige Lawinensituation hat Tirol in den vergangenen Tagen stark gefordert. Zahlreiche Organisationen standen im...

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  • Maximilian Sprenger
Die Bergrettung sowie das Land Tirol warnen vor der Lawinengefahr. Bereits zwei Mal wurde der AT-Alert ausgelöst | Foto: zoom.tirol/Symbolfoto
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Bergretter im Gespräch
"Da zählt jede Sekunde“ – Die Gefahr am Berg

Die Bilder gleichen sich: Hubschrauber kreisen über weißen Hängen, Suchhunde stehen bereit, Bergretter kämpfen sich durch den Schnee. In Orten wie St. Anton am Arlberg, Alpbach, Fiss oder Nauders kam es bereits zu Lawineneinsätzen und tragische Unglücksfälle. Zweimal wurde in Tirol bereits ein AT-Alert ausgelöst – eine eindringliche Warnung an die Bevölkerung angesichts der angespannten Lawinensituation. TIROL. Zwischen Alarm und Abenteuer: Tirols Berge fordern mehr Vorsicht: „Also die...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Großeinsatz am Hintertuxer Gletscher: Nach einem Lawinenabgang im Bereich der Schiroute „Unterm Eisbruch“ wurden zwei schwedische Urlauber schwer verletzt und per Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen. | Foto: zoom.tirol
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Lawinen-Drama Zillertal
Vater und Sohn am Hintertuxer Gletscher schwer verletzt

Ein Lawinenabgang mit Personenbeteiligung hat am Sonntagmittag am Hintertuxer Gletscher einen Großeinsatz ausgelöst. Zwei schwedische Urlauber – ein 55-jähriger Vater und sein 15-jähriger Sohn – wurden dabei schwer verletzt. Die beiden waren ohne Lawinenausrüstung unterwegs. TUX. Notruf um 12.05 Uhr: Am 22. Februar 2026 um 12.05 Uhr ging bei der Leitstelle Tirol die Meldung über eine Lawine im Bereich der Schiroute 2 „Unterm Eisbruch“ ein. Ein Zeuge berichtete, im Lawinenkegel eine...

Freier Skiraum in Serfaus: Eine Schneebrettlawine erreichte aufgrund einer Bruchfortpflanzung eine Länge von ca. 150 Metern. Ein Österreicher wurde von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Er verstarb im Krankenhaus. | Foto: Alpinpolizei Tirol
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Bereits zwölf Tote durch Lawinen im Februar
Lawinen, Straßensperren und AT-Alert

Die Lawinensituation in Tirol bleibt weiterhin auf höchster Alarmstufe. Nach einem Lawinenabgang in Serfaus verstarb ein Skifahrer im Krankenhaus, in Kitzbühel konnte sich ein verschütteter Snowboardfahrer selbst befreien. Im Zillertal verstarb ein Skifahrer nach einem Skiunfall im freien Skiraum im Krankenhaus. Die Verkehrssituation ist durch Straßensperren belastet. Gegen 13:30 wird es in ganz Tirol eine neuerliche Warnung mittels AT-Alert geben. INNSBRUCK. Die Lawinensprengungen in den...

Die Lawinenserie erschüttert Tirol. Dauereinsatz für die Rettungskräfte, eine Besserung ist aktuell nicht in Sicht. Experten appellieren dringend an die Sicherheit! | Foto: zeitungsfoto.at
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Keine Besserung in Sicht
Erschütternde Lawinenserie, dringender Appell der Experten

Die Lawinenserie in Tirol erschüttert das Land. Über 30 Lawineneinsätze und 19 Notarzthubschraubereinsätze unterstreichen das Ausmaß der Naturgewalt. Die Lawinengefahr bleibt am Wochenende weiterhin groß – auch in den östlichen Regionen Tirols könnte Lawinenwarnstufe 4 ausgerufen werden. Experten appellieren eindringlich: "Sicherheit geht vor." Das Bundesheer unterstützt die Einsätze. INNSBRUCK. Vier Wintersportler verloren bei den Lawinenabgängen ihr Leben. Von St. Anton bis Kitzbühel wurden...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at/Symbolfoto
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Über 30 Meldungen
Bergrettung und Hubschrauber im Dauereinsatz nach Lawinen

Die Leitstelle Tirol hat am Freitag, 20.2., um 15:45 Uhr eine Zwischenbilanz der Lawineneinsätze vorgelegt. Demnach wurden im Bundesland bis zum Nachmittag insgesamt 32 Lawineneinsätze registriert, 16 davon mit Personenbeteiligung. Die Einsatzmaßnahmen erstreckten sich über mehrere Regionen und erforderten die koordinierte Zusammenarbeit zahlreicher Organisationen. TIROL. 32 Lawineneinsätze bis 15:45 Uhr in Tirol. Betroffen waren die Bezirke Innsbruck-Land, Imst, Kitzbühel, Kufstein, Kufstein,...

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Schuldig des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. (Symbolfoto). | Foto: stock.adobe.com/at/Daniel
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Bergdrama am Großglockner
So argumentiert das Gericht den Schuldspruch

Im Strafverfahren gegen den 36-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf den Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde der Angeklagte am 19.2.2026 knapp vor Mitternacht wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung gemäß § 81 Abs 1 StGB schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Urteil. INNSBRUCK. Im Strafverfahren gegen den 37-jährigen Alpinisten um den Tod seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner vor dem Landesgericht Innsbruck wurde...

Die Schülergruppe wird nach dem Rettungseinsatz per Polizeihubschrauber ausgeflogen.
Alle 18 Beteiligten blieben unverletzt. | Foto: Zoom.Tirol
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Alpiner Notfall Zillertal
Gruppenleiter bezahlt 8.500 Euro nach Heli-Rettung im Zillertal

Eine spektakuläre Rettungsaktion im Tiroler Zillertal und deren juristisches Nachspiel sind nun endgültig abgeschlossen: Eine deutsche Schülergruppe geriet im Sommer 2024 bei einer Alpenüberquerung in Bergnot – nun liegt auch die gerichtliche Entscheidung gegen den verantwortlichen Gruppenleiter vor. BRANDBERG/ZELL AM ZILLER. Die 11 Gymnasiasten waren am 2. Juli 2024 in Furth (Bayern) gemeinsam mit zwei Lehrkräften und fünf weiteren erwachsenen Begleitpersonen zu ihrer Projektarbeit...

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Innerhalb von zwei Tagen kam es in Tirol zu mehreren Alpinunfällen – von einer wetterbedingten Notlage im Außerfern bis zu teils schweren Stürzen in Osttirol und im Zillertal standen Bergrettung, Pistenrettung und Notarzthubschrauber im Einsatz. | Foto: smarterpix (Symbolbild)
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Alpine Notfälle
Mehrere Einsätze für Retter bei Winterunfällen in Tirol

Binnen nur zwei Tagen kam es in Tirol zu mehreren Alpinvorfällen: Eine Jugendgruppe geriet im Außerfern in eine winterliche Notlage, im Bezirk Lienz wurde eine Snowboarderin bei einer Kollision verletzt und in Tux stürzte ein schwedischer Skifahrer schwer. In allen Fällen standen Rettungskräfte im Großeinsatz. Alpine Notlage in Reutte: Jugendgruppe aus Schneesturm geborgenAm 16. Februar 2026 unternahm eine Jugendgruppe mit elf Kindern und Jugendlichen im Alter von acht bis 15 Jahren eine...

Naturfreunde Tirol: Risiko-Management am Berg ist erlernbar

Die Naturfreunde Tirol begrüßen den Appell der Bergrettung zu mehr Risikobewusstsein im alpinen Raum ausdrücklich. TIROL. "Die steigenden Einsatzzahlen unterstreichen, wie wichtig eine fundierte Vorbereitung, realistische Selbsteinschätzung und solides Wissen über alpine Gefahren sind.," sagt Hanspeter Gärtner (Geschäftsführung/Sportmanagement der Naturfreunde Tirol) angesichts der kürzlich veröffentlichten Einsatzstatistik der Bergrettung Tirol. Als einer der größten alpinen Vereine des Landes...

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