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Beiträge zum Thema fische

Der oberösterreichische Landesfischereiverband informiert jetzt über seine vergangenen und geplanten Aktivitäten (Symbolbild).

Landesfischereiverband fordert Maßnahmen zur Beschattung von Gewässern

Im vergangenen Jahr stellte der Oö. Landesfischereiverband 3.552 neue amtliche Fischerkarten aus. 14 Prozent davon entfallen auf neu ausgebildete Fischer. Über die Aktivitäten 2019 und welche Tätigkeiten zukünftig geplant sind, informiert jetzt der Oö. Landesfischereiverband. OÖ. Ungefähr 90.000 Menschen haben in Oberösterreich eine Fischerkarte. Davon wurden 3.552 im letzten Jahr neu ausgegeben. 73 Unterweisungen bezüglich der Ablegung der Fischerprüfung und Ausstellung der Fischerkarte...

  • Oberösterreich
  • Katharina Wurzer
Die Mattig ist dieser Tage nur ein Schatten ihrer selbst. Der Lebensraum für viele Fische versiegt zusehends.
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„Jeder kleine Bach im Bezirk ist ausgetrocknet“

Sehnlichst wird auf den Regen gewartet, damit die Bäche in der Region wieder "in Fluss geraten". BEZIRK (ebba). Der regenarme Sommer zeigt dieser Tage seine katastrophalen Auswirkungen: Die Mattig, etwa im Gebiet um Mattighofen, ist komplett trockengefallen. Bis auf wenige Tümpel mit stehendem Restwasser ist der Fluss in diesem Bereich völlig ausgetrocknet, ähnlich wie im Herbst 2015. Auch der Kühbach und der Hainbach sind abschnittsweise ausgetrocknet. "Wir haben zum Teil noch Fische...

  • Braunau
  • Barbara Ebner
Die Fotos entstanden im Attersee an der Strobelwand, einer Felswand, die von 18 auf 32 Meter senkrecht abfällt.
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Koppe

Die Koppe, auch Groppe genannt, ist an ihrem keulenförmigen, schuppenlosen Körper leicht zu erkennen. Auch ihr breiter, abgeflachter Kopf ist auffällig. Sie bevorzugt klare, rasch fließende Fließgewässer und die Uferzone klarer Seen. Ihre Körperlänge beträgt maximal 18 cm.

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl
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Flussbarsch

Der Flussbarsch lebt nicht nur in Flüssen, wie sein Name vermuten lässt. Er ist auch einer der häufigsten Fische unserer Seen. Er bewohnt sehr gerne klare Gewässer mit harten Grund und meidet allzu starke Strömungen. Aufnahmeort: Attersee (Strobelwand)

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl
Eine Bernsteinmakrele reitet auf einem Jamaika Stachelrochen und wartet, bis dieser nach Nahrung wühlt, um mitzunaschen. (Cozumel/Mexiko)
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Wenn Fische reiten

Wenn Fische reiten, dann tun sie das, weil sie auf einen "Abstauber" hoffen. Manche Fische begleiten eine andere Fischart oft über weite Strecken, bis diese endlich im Sand wühlt oder an Korallenstöcken zupft und so für den Reiter Nahrung mit abfällt.

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl
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Mantas

Die Begegnung mit Mantas, auch Teufelsrochen genannt, ist wohl für jeden Taucher ein Highlight. Eigentlich sind sie Hochseebewohner, sie kommen aber auch immer wieder an die Küsten, um dort sogenannte "Putzstationen" aufzusuchen, wo sie von darauf spezialisierten Fischen von Parasiten befreit werden. Alte Individuen können eine Spannweite von sieben Metern erlangen.

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl
Diese Teufelsfratze grinste mich in einer Tiefe von 42 Metern plötzlich aus dem Schlick heraus an.
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Begegnung mit dem Teufel

Der Seeteufel oder Anglerfisch Der Seeteufel ist ein Bodenbewohner, der in Meerestiefen von 10 bis 1000 Metern lebt und perfekt getarnt auf Beute lauert. Seine Beute lockt er mit einer Art Angel an. Diese Angel ist der erste freistehende Strahl seiner Rückenflosse, an dessen Spitze sich eine Wurmattrappe befindet. Sobald sich die vom vermeintlichen Wurm angelockte Beute nahe genug vor dem Maul des Seeteufels befindet, reißt dieser sein Maul auf, was einen derartigen Sog erzeugt, dass die...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl
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